Es dauert gar nicht lange, bis ich auch geistig wieder zurück auf den Jakobsweg gefunden habe. Klar, die einwöchige Pause und die damit verbundene Einsamkeit im Anschluss haben mich vollkommen aus dem Konzept gebracht und ich fühle mich kein bisschen so, wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem bin ich schon am nächsten Tag wieder ganz guter Dinge und starte von Sahagún nach El Burgo Ranero – auch wenn die äußeren Umstände echt besser sein könnten: Der Camino wird neuerdings von verschiedenen Gruppierungen genutzt, um sich in Form von hässlichen Schmierereien auf sämtlichen Gegenständen ein Sprachrohr zu verschaffen.

Als ich von meinem Stockbett krabbele, bin ich alles andere als gut drauf. Die Nacht war der Horror und die perfekte Verlängerung von meinem Frust am Vortag. Selten habe ich auf dem Camino wirklich so mies und vor allem auch so kurz geschlafen wie dieses Mal. Die Herberge besteht aus einem riesigen Raum mit unzähligen Betten. Diese sind zwar eigentlich bequem und ich konnte mich in eine flauschige Kuscheldecke rollen, allerdings sind die Rückwände der Etagenbetten die einzigen Trennwände, die Küche befindet sich im Zentrum und selbst Duschen und Toiletten sind mehr oder weniger offener Bestandteil des Zimmers.

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Irgendwo am anderen Ende des Ganges musste jemand bis Mitternacht lautstark auf Spanisch telefonieren (ja, seine Mama weiß jetzt genau über alles Bescheid…) – und als endlich Ruhe war, fing ein anderer an, mitten in der Nacht sein Geschirr abzuwaschen und die schweren Kochtöpfe scheppernd hin- und herzuschmeißen. Als wäre das nicht schon genug, wurde um mich herum glorreich geschnarcht und um kurz vor vier Uhr hat doch tatsächlich schon der erste Idiot angefangen, seinen Rucksack zu packen. Natürlich hat er dafür das Licht angemacht und keinerlei Rücksicht auf irgendjemanden genommen. Ich erinnere mich noch dunkel daran, wie ich gerade vor einigen Tagen eine Lanze für die Unterkünfte auf dem Jakobsweg gebrochen habe.

Horror-Unterkünfte auf dem Jakobsweg?!

Aktuell kann und will ich davon nichts wissen, denn auch wenn mir die Herbergssituation eigentlich im Großen und Ganzen gefällt, bin ich heute einfach nur genervt und verfluche den unbekümmerten Egoismus, den manche hier an den Tag legen. Also schäle ich mich schleunigst aus dem Bett, putze mir so schnell es geht die Zähne und starte den Jakobsweg des Tages so früh wie noch nie. Doch, nach der grausamen Nacht im Kloster Roncesvalles war es ähnlich. Auf dem Weg frühstücke ich ein durchschnittliches Schokocroissant und einen unterdurchschnittlichen Orangensaft – und kann es kaum glauben, dass ich trotz aller Widrigkeiten deutlich besser drauf bin als noch am Tag zuvor.

Statt einfach an der Hauptstraße entlang bis nach Bercianos del Real Camino zu gehen, folge ich den Pfeilen, die den offiziellen Weg ausschildern und mich erst noch über Calzada del Coto führen. Ziemlich witzlos, denn das kleine Dorf ist noch komplett am Schlafen, die Sonne hebt sich allmählich – ganz im Gegensatz zu sämtlichen Einwohnern. Ich schlurfe über staubige Wege und gehe einen riesigen Umweg, denn letztendlich latsche ich in einem großen Bogen nach Calzada del Coto und in einem ähnlichen Bogen wieder zurück. Ist ja nicht so, dass man bei 800 Kilometern generell eher versucht, den direkten Weg zu nehmen, grrr… Die Pfeile sind hier allerdings etwas verwirrend und erinnern fast ein bisschen an Alice im Wunderland.

Wandern in bester Gesellschaft – per WhatsApp

Meine Laune hebt sich, als ich die erste Nachricht des Tages von Steve auf meinem Handy sehe: Ganz offensichtlich hat er unsere selbst ernannten Spitznamen „Grumpy Old Man“ und „Baby Girl“ in geheimsprachenähnliche Abkürzungen verwandelt und tippt nur noch GOM und BG in sein Smartphone. Obwohl uns über 100 Kilometer trennen und Steve dem langersehnten Santiago de Compostela immer näher kommt, fühlt es sich zwischendurch tatsächlich noch so an, als würden wir diesen Jakobsweg auch weiterhin zusammen gehen.

Wir halten uns täglich auf dem Laufenden, erzählen uns die lustigsten Stories des Tages, schicken Fotos hin und her und motivieren uns gegenseitig für die kommenden Kilometer. Es klingt sicher bescheuert, aber seit ich den Camino wieder aufgenommen habe, ist diese Form der Kommunikation wirklich Gold wert. Steve, der mit seiner australischen SIM-Karte auf WLAN angewiesen ist, sieht das aber offenbar ähnlich – denn sobald er bei einer Pause in einer Bar Internet auftreiben kann, kriege ich meine nächste Antwort und freue mich wie ein kleines Kind. Fast schon gruselig, wie sehr so ein Pilgerweg Menschen zusammenschweißen kann.

Kaum habe ich Bercianos verlassen, habe ich einen neuen Weggefährten gefunden. Ein kleines, extrem abgemagertes Kätzchen hüpft wie ein Flummi aus dem Gebüsch neben dem wüstenartigen Camino und folgt mir auf Schritt und Tritt – was überhaupt nicht gut ist, denn bis El Burgo Ranero sind es noch acht Kilometer und vorher gibt es kein anderes Dorf.

Das winselnde Kätzchen ist verzweifelt auf der Suche nach etwas Essbarem, mein Rucksack beinhaltet aber natürlich mal wieder keinen Proviant. Nach zwei Kilometern gebe ich den Versuch auf, das schwarze Fellknäuel zu vertreiben. Wir entfernen uns immer weiter von der Zivilisation und ich weiß nicht, was ich machen soll, denn es ist so schrecklich heiß, dass das Kätzchen ganz sicher nicht allein überleben würde.

Miau! Tierische Begleitung auf dem Jakobsweg

Ich suche verzweifelt ein Gefäß, um ihm zumindest etwas Wasser zu geben – für diesen Fall wäre eine Jakobsmuschel nicht schlecht, allerdings habe ich auf den ganzen Krempel ja verzichtet. Um bloß keine Muttergefühle zu entwickeln, zwinge ich mich, dem miauenden Etwas auf keinen Fall einen Namen zu geben. Klappt nur so semi-gut, allerdings bleibe ich bei einem simplen Gatito, was auf Deutsch einfach nur Kätzchen heißt. Mein Plan: Ich nehme es einfach mit nach El Burgo Ranero, dort gibt es wenigstens Wasser, Essen, Schatten und Menschen. Wir befinden uns mittlerweile nämlich mal wieder mitten in der Meseta, im absoluten Nichts. In beide Richtungen wäre der Weg gleich lang – und Gatito zeigt keinerlei Interesse daran, wieder zurückzugehen.

Stattdessen fotografieren und filmen andere Pilger unser lustiges Pilgergespann, denn Gatito galoppiert immer ein paar Meter voraus oder bleibt hinten zurück – um dann im nächsten Moment wieder Fangen mit meinen nackten Füßen zu spielen und nicht gerade selten um mich herumzukugeln. Eigentlich wäre es unglaublich niedlich. Allerdings mache ich mir große Sorgen um das kleine Wesen, das hier offenbar ohne Mutter lebt. Es sind nur noch wenige Kilometer bis El Burgo Ranero, als mich eine Pilgergruppe anspricht, die daraufhin eine Dose Thunfisch aus einem ihrer Rucksäcke kramt und auch noch ein bisschen Wasser in eine Jakobsmuschel schüttet. Gatito lässt sich das natürlich nicht zweimal sagen und stürzt sich direkt auf das Festmahl.

Kurz vor El Burgo Ranero kommt uns ein spanisches Pärchen mittleren Alters entgegen und beschwert sich, dass ich die Katze im Schlepptau habe. Nun ja, was hätte ich denn tun sollen?! Vertreiben lassen wollte sie sich ja definitiv nicht. Das interessiert die Spanier aber herzlich wenig und sie meckern mich noch ein bisschen über, interessieren sich eigentlich nicht die Bohne für Gatito und gehen stumpf weiter. Nach Thunfisch und frischem Wasser bin ich aber offensichtlich out und die doofe Fremdgeherkatze dreht sich um und galoppiert ab sofort den Spaniern hinterher – in Gegenrichtung. Oh man. Na hoffentlich überlebt sie, wenn sie alleine durch die heiße Meseta irrt…

Pinkeln auf dem Jakobsweg: Immer wieder ein Erlebnis

Obwohl die Sonne so krass vom Himmel knallt, habe ich seltsamerweise immer noch meinen Pullover an. Eigentlich bin ich immer die Erste, die schwitzt, aber heute war mir irgendwie gar nicht so warm in meinem Zwiebellook. Auf den letzten Kilometern warte ich einen passenden Zeitpunkt ab. Als mich alle Pilger überholt haben, nehme ich meinen Rucksack ab, reiße die Leggings runter und hocke mich direkt an den Wegesrand. Pinkeln wird auf dem Jakobsweg immer zu einer gewissen Mammutaufgabe, denn gerade in der Meseta gibt es nichts, hinter dem man sich verstecken könnte.

Mittlerweile bin ich aber so geübt, dass ich keine halbe Minute mehr für den gesamten Akt brauche. Ich schlüre zurück zu meinem Rucksack und ziehe mir den dicken Pullover über den Kopf. Allmählich ist es echt viel zu heiß. Neben mir fährt ein Auto entlang, hupt wild und der Fahrer gibt mir mit Zeichensprache zu verstehen, dass von seiner Seite aus nichts dagegenspräche, wenn ich mich noch etwas weiter ausziehen würde. Na, was ein Glück, dass er nicht schon kurz vorher vorbeigekommen ist, als ich mit nacktem Hintern am Wegesrand gehockt habe…

In El Burgo Ranero angekommen, treffe ich die Pilgertruppe wieder, die Gatito mit Thunfisch gefüttert hat. Die Pilger in meinem Alter kommen aus Finnland, Irland und noch einigen anderen Ländern – und sind dem Alkoholkonsum offenbar nicht abgeneigt. Zumindest sitzen sie nach geschaffter Tageswanderung auf der Terrasse einer Bar, haben große Bierkrüge vor sich stehen und sind zum Rauchen als Gemeinschaftsprojekt übergegangen. Nicht wirklich ein Anblick, der auf mich sonderlich sympathisch wirkt, aber ich schlage die Einladung nicht aus und setze mich auf ein Gläschen Sangria dazu. Auch wenn das eigentlich so gar nicht meine Art ist, weiß ich nicht, was ich sagen soll, denn irgendwie finde ich zu deren Gesprächsthemen keine Anknüpfungspunkte.

Camino Weisheiten: Follow your heart! Be the change!

Die Bar La Costa del Adobe hat nicht nur eisgekühlte Getränke, sondern auch sehr nettes Personal. Als wir alle zusammen zur nächsten Herberge aufbrechen wollen, bekommt jeder von uns einen Anstecker mit einem gelben Pfeil ans T-Shirt gepinnt und die Kellnerin gibt uns allen ein „Follow your heart. Always!“ mit auf den Weg – und es scheint wirklich von Herzen zu kommen. Als wäre das nicht schon genug, kommt nun auch noch eine Pilgerin vorbei, die an ihrem Rucksack einen Anhänger mit der Aufschrift „Be the change“ baumeln hat. Auch wenn solche Sprüche oft wie leere Floskeln wirken, bekommen sie auf dem Camino de Santiago irgendwie noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Inmitten dieser spirituellen Umgebung wirken sie wie ein neuer Denkanstoß und ich grübele den Rest des Tages darüber, wie ich in dieser Welt wohl den Anreiz zur Veränderung sein könnte.

Die Herberge auf Spendenbasis ist sehr schön und wird liebevoll von immer wechselnden Hospitaleros aus aller Welt am Laufen gehalten. Am Abend besorge ich mir im Tante-Emma-Laden um die Ecke eine Packung Nudeln, ein Glas Pesto und etwas Parmesan und freue mich, endlich mal wieder selbst kochen zu können – und nicht auf Patatas und Eier angewiesen zu sein. Der Rest der Truppe sitzt bei Bier und Kippchen in irgendeiner Bar und ich werde das Gefühl nicht los, dass jeder von ihnen etwas mit jemand anderem am Laufen hat. Da ich aber genug damit zu tun habe, meine Wäsche zu waschen, die Blase zwischen meinen Zehen abzukleben und mich erschöpft ins Bett zu legen, beschließe ich für mich, keine genaueren Nachforschungen anzustellen. So groß ist die Neugier dann doch nicht.

Am frühen Morgen bin ich schon wieder alles andere als ausgeschlafen. Allmählich verfluche ich die Herbergen auf dem Jakobsweg. Im Nebenzimmer (jaha, nich einmal in meinem eigenen…) hat jemand so schrecklich geschnarcht, dass ich kaum ein Auge zugemacht habe. Irgendwann mitten in der Nacht habe ich sogar gehört, wie mehrere Leidensgenossen besagten Herrn geweckt haben, um ihren Unmut über dessen Nasennebenhöhlenproblematik zu äußern. Hat nichts gebracht. Aber naja, zumindest einer konnte offensichtlich schlafen wie ein Baby…

Jakobsweg: Spaghetti zum Frühstück – läuft bei mir!

Um fünf Uhr ist die Nacht offiziell sowieso vorbei, denn ein Teil der Pilgertruppe in meinem Zimmer wollte sehr früh starten, um die über 35 Kilometer nach León an einem Tag zu gehen und danach das gesamte Wochenende mit Fiesta zu verbringen. Ich mache mich schlaftrunken fertig und frühstücke die Reste von meinen Spaghetti. Feste Essenszeiten waren mir schon immer suspekt – ich weiß gar nicht, wer festgelegt hat, dass man morgens Croissants und Co. oder eine Käsestulle essen muss, mittags und abends hingegen was „Handfestes“. Bei mir landen seit jeher die Abendbrotreste auf dem Frühstücksteller. Ganz egal, ob Pizza, indisches Curry mit ordentlich Knoblauch – oder eben auch ein Teller Spaghetti.

Außerdem brauche ich heute unbedingt ein ausgiebiges Frühstück, denn auf den ersten 14 Kilometern, die mich nach Reliegos führen sollen, gibt es keine Pausenmöglichkeit. Ich stapfe los. Latschi, latschi, latsch. Kann dieses blöde Reliegos nicht endlich kommen? Die Strecke zieht sich endlos und ist total öde. Landschaftlich tut sich mal absolut NIX. Null. Niente. Nada. Nur ich, der staubige Camino und ein paar Bäumchen, die den Weg alleeartig säumen und ihn so wirken lassen, als würde er einfach nie enden.

Die Pilgertruppe, die eigentlich ja ganz besonders schnell gehen und keinerlei Zeit verlieren wollte, sitzt in der ersten Bar in Reliegos und pusht sich mit Kaffee. Fast wundert es mich etwas, dass sie nicht jetzt schon ein Bier auf dem Tisch stehen haben, auf dem sich die Zigarettenschachteln aneinanderreihen. Ich winke einmal kurz rüber, sage knapp „Hi“ und setze mich an einen anderen Tisch. Der ständige Zigarettenkonsum und die ziemlich oberflächlichen Gesprächsthemen sind partout nicht meine Welt. Generell fällt es mir irgendwie oft schwer, Gespräche mit Gleichaltrigen zu führen. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich finde meist viel schneller einen Draht zu Leuten, die mindestens zehn Jahre älter sind als ich.

Don’t stop believing: Durchhalten auf dem Jakobsweg

Also versorge ich lieber Simon, Freunde und Familie zu Hause und meine ehemaligen Weggefährten mit News vom Camino und trinke eine kalte Cola mit Eiswürfeln und Zitrone. Die Blase zwischen meinen Zehen, die ich sorgfältig abgeklebt habe, merke ich gar nicht, aber meine Füße sind total schwer und tun einfach als Ganzes ziemlich weh. Trotzdem starte ich noch vor den anderen, verabschiede mich mit einem „Buen Camino“ und versuche, mich auf dem langweiligen Weg anhand der vielen kleinen Details aufzuheitern. Auf einem Wegweiser wurde das Pilgermännchen zum Rockstar mit E-Gitarre umfunktioniert, ein Stopschild ziert der Spruch „Don’t stop believing“. Na gut, mache ich nicht. Also weitergehen, hehe.

Was mich weniger aufheitert, sind nervige Parolen von diversen Gruppierungen, die ihre ätzenden Sprüche auf alles schmieren müssen, was auf dem Jakobsweg eben so rumsteht. „Podemos“ und „León solo“ sind nur einige der politischen Schriftzüge, die auf nationalistische Ideen aufmerksam machen wollen. Aber nicht nur das: Auch Pro-Life hetzt alle paar Meter gegen Schwangerschaftsabbrüche und verschandelt damit das Gemeingut. Bänke, Mauern, Schilder. Vor nichts wird hier Halt gemacht.

Mansilla de las Mulas: Schönste Herberge auf dem Jakobsweg?!

Schon um halb eins komme ich in Mansilla de las Mulas an und stehe vor der Albergue de Gaia, die ich mir wegen sehr guter Bewertungen ausgeguckt habe. Die Tür ist noch verschlossen und ich muss eine halbe Stunde warten, bis ich einchecken kann. Die Herberge ist supermodern, sauber und sehr hübsch eingerichtet – durch einen herzlichen Empfang mit einem Begrüßungsversuch auf Deutsch fühle ich mich direkt wie zu Hause und bin mir sicher, dass ich dieses Nacht endlich besser schlafen kann. Die Hospitaleros merken sich alle Namen, ich kann mir in der neuen Küche Kartoffelbrei und Gemüse kochen und die Unterkunft hat mehr von einer Wohngemeinschaft als von einer klassischen Herberge – und das alles für nur 5 €.

Pilgerpass Jakobsweg: Stempel sammeln auf dem Camino Francés

Ich liege auf meinem gemütlichen Bett, der leichte Duft von Räucherstäbchen dringt durch die Schlafzimmertür und ich hole mal wieder meinen Credencial heraus. Der Pilgerpass nimmt allmählich Gestalt an und ich freue mich, dass die erste Seite bereits komplett vollgestempelt ist. Vielleicht ist es ein bisschen primitiv, aber dieses Stückchen Papier spornt mich jeden Tag aufs Neue an und ich freue mich immer riesig über einen neuen Stempel.

Am besten gefällt mir die rote Muschel aus dem Casa de Austria in Los Arcos. Bestimmt eine halbe Stunde liege ich auf dem Bett und gucke mir die Stempel immer und immer wieder an. Jeder einzelne von ihnen erzählt eine Geschichte. Und auf jeden einzelnen von ihnen bin ich unglaublich stolz.

 

Gespannt, wie es weitergeht? Hier findest du Etappe 24 und 25!

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