Bevor ich meinen Jakobsweg gestartet bin, habe ich bereits viele Schauergeschichten über den Camino Francés gehört. Überlaufen, eingezwängt, kein richtiges Pilgern, nerviges Protzen und Zur-Schau-stellen. Bisher wollte ich da protestieren, denn auch wenn der Weg wirklich ganz schön krass frequentiert ist, gab es sogar des Öfteren Streckenabschnitte, auf denen ich mich gefragt habe, wo denn eigentlich alle hin sind. Und ja, es hat Spaß gemacht. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich in Sarria aufbreche und mit jedem Tag schlechter gelaunt bin.

Snaedis, Antonio und ich sind hochmotiviert, als wir am frühen Morgen unsere Herberge in Sarria verlassen. Wir kommen Santiago de Compostela immer näher und fragen uns allmählich immer häufiger, was das wohl für ein Gefühl ist, wenn man nach so vielen Wochen endlich ankommt und vor der Kathedrale steht.

Hinter Sarria geht es erst einmal bergauf und nach und nach schälen wir uns immer weiter aus unseren Jacken und Pullovern. Im nächsten Dorf verschnaufen wir etwas, trinken ein Heißgetränk und spulen klamottentechnisch zurück: Nach dem Abfallen der Anstrengung wird uns ganz schön kalt – und Jacken und Pullover finden wieder ihren Weg an den Körper.

Jakobsweg: 100 Kilometer Bespaßung für die Pilgerurkunde

Man hat schon direkt in Sarria gemerkt, dass auf einmal deutlich mehr Pilger unterwegs sind. Das war zu erwarten, denn tatsächlich sind verdammt viele Leute einfach nur geil auf die Pilgerurkunde, die man nur kriegt, wenn man mindestens die letzten 100 Kilometer nach Santiago zu Fuß zurückgelegt hat. Nach unserer kleinen Pause nimmt das Ganze dann allerdings total bekloppte Ausmaße an: Teilweise werden ganze Reisegruppen mit Bus an die Bar gefahren, in der man den letztmöglichen Stempel bekommen kann, bevor man die 100 Kilometer unterschreitet.

Natürlich ist es nutzlos zu erwähnen, dass diese Pilgertruppen auch ihr Gepäck an Bord des Busses lassen, aber perfekt ausgestattet mit Stöcken, Jakobsmuscheln und Co. lossprinten, bevor sie nach der Etappe wieder eingesammelt und zum Hotel gefahren werden. Unsere eigene kleine Pilgertruppe beobachtet das Treiben leicht fassungslos und ich kann das Ganze nur mit einem „Bienvenidos en Disneylandia“, auf Deutsch „Willkommen im Disneyland“, kommentieren.

Jakobsweg in Galicien: Spanien vs. Schottland

Wir kommen durch viele kleine Dörfer, bei deren galicischen Namen ich gar nicht weiß, wie man sie überhaupt ausspricht – auf jeden Fall riecht es überall nach frischer Landluft und ich übe mich mit meinen eh schon ziemlich matschigen Füßen im Kuhfladen-Slalom. Über ganz Galicien hängt ein grauer Teppich und wir sind uns nicht sicher, ob es sich nach wie vor um Rauch handelt oder ob das Wetter hier einfach so ist. Wahrscheinlich ein Bisschen von beidem. Ständig sieht es nach Regen aus, es bleibt aber komischerweise trocken. So oder so: Die Landschaft ist sehr mystisch und ganz anders als der Rest Spaniens, den ich bisher so kenne. Sie erinnert mich an Schottland und gleichzeitig auch an meinen Ausflug als Burgfräulein in Sintra in Portugal.

Camino Francés: Freundschaften auf dem Jakobsweg

Irgendwie sieht es hier überall ähnlich aus und ich kann mir die Namen der Dörfer gar nicht merken. Als ich später versuche, den Weg auf einer Karte gedanklich zu rekonstruieren, habe ich irgendwie keinen Plan mehr, wo wir langgegangen sind. An einem Restaurant im Wald setzen wir uns in den kleinen Garten und bestellen uns einen Reissalat. Klingt lecker. Ist auch sehr lecker!

Dummerweise fröstelt es uns nach dem kalten Salat so richtig und wir halten fest, dass so ein Reissalat wohl eher ein Sommergericht ist – wir hätten lieber eine warme Suppe nehmen sollen, brrr… Bevor wir weitergehen, zückt Snaedis ihr Handy, druckst etwas herum und fragt mich anschließend, ob ich wohl ihre Freundin bei Facebook sein möchte. Hehe, so süß hat mich das wirklich noch nie jemand gefragt – wie könnte ich also „Nein“ sagen?!

Eine Sache, die ich auf dem Jakobsweg so liebe, ist die abwechslungsreiche Landschaft. In der Meseta dachte ich zwar, diese endlosen Weiten würden wirklich niemals aufhören – ich glaube sogar, dass ich den Camino Francés für den Rest meines Lebens zuerst mit der Meseta zwischen Burgos und León verbinden werde. Und doch: Alle paar Tage hat sich die Landschaft verändert und jeden einzelnen Schritt bin ich mit meinen eigenen Füßen gegangen.

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Dieser Camino ist in dem Sinne genau das Gegenteil von meiner ersten großen Reise, die mich 2012 nach Australien führte. Dort saß ich manchmal fünfzehn Stunden lang im Bus und der Blick aus dem Fenster war die ganze Zeit über der gleiche. Trotzdem war meine Reise vollgepackt mit Erlebnissen und Aktivitäten – jeder Tag hielt ein anderes Abenteuer bereit. Und hier auf dem Jakobsweg? Ich mache jeden Tag fast exakt dasselbe und fühle mich immer, wenn ich eine neue Aussicht genießen kann, wie eine Abenteurerin, die sich ihren Weg durch die Welt bahnt. Ob sich Don Quijote auch so gefühlt hat?

Alle im selben Boot: Fußprobleme auf dem Jakobsweg

Mein rechter Knöchel meckert zwischendurch noch etwas, aber ich passe meinen Gang und das Tempo dahingehend an und die Voltaren hilft besser als gedacht. Ich will mich auch gar nicht beklagen, denn Antonio hat viel mehr mit den Füßen zu kämpfen: Nachdem er sich vor ein paar Wochen den Knöchel verletzt hat und ein paar Tage ausgefallen ist, wechselt er nun ständig zwischen Wanderschuhen und Trekkingsandalen. Irgendwie ist nämlich beides doof: Die Sandalen geben seinem Knöchel nicht genug Halt, die Wanderschuhe drücken aber an den Zehen und hobeln ihm langsam aber sicher die Nägel ab. Aber auch Antonio ist ein Kämpfer und denkt nicht ans Aufgeben.

Und so gehen wir weiter. Und gehen. Und gehen. Und kommen irgendwann am Ortseingang von Portomarín an, wo ein Schwein hinter einem Zaun auf mich zugerannt kommt. Ich bin sofort im siebten Himmel, als es mich mit kleinen, traurigen Augen anguckt. Seine Rüsselnase ist ähnlich dreckig wie meine Füße und ich würde es am liebsten einfach nur knuddeln. Wenn es nicht auf der anderen Seite des Zaunes stehen würde.

Portomarín: Tierische Begegnungen auf dem Jakobsweg

Nach einer Weile lasse ich meinen neuen Freund alleine zurück und bringe es nicht übers Herz, ihm die bittere Wahrheit zu stecken, dass er vermutlich als Chorizo enden wird. Ich erinnere mich an die Ferkel-Begegnung auf Usedom – und das große Schild, das kurz vorher zum Spanferkel-All-You-Can-Eat eingeladen hatte. Wieder einmal bin ich froh, dass ich kein Fleisch mehr esse…

Wir checken in der Albergue Casa Do Marabillas* ein und bekommen ein schönes, geräumiges Zimmer. Mit 15 € ist die Herberge nicht gerade günstig, allerdings ist ein Frühstück enthalten und der Hospitalero wäscht uns für wenige Euros sogar die Wäsche und bringt sie uns getrocknet und zusammengelegt auf Zimmer. Snaedis und Antonio möchten gerne auch die nächsten Herbergen reservieren, also überlasse ich ihnen einfach mal die Wahl und füge mich der Mehrheit.

Viva la pasta: Selbst kochen auf dem Jakobsweg

Am Abend bin ich total faul. Während meine Begleitung noch etwas durch Portomarín schlendern möchte, lege ich die Beine hoch und kümmere mich anschließend schon mal um das Abendessen. Im Supermarkt nebenan gibt es eine gute Auswahl an frischem Gemüse und ich koche uns einen großen Topf Pasta, für die ich überschwänglich gelobt werde. Naja, eigentlich sind es ja nur Nudeln – aber alles, was frisch gekocht ist und lecker schmeckt, ist auf dem Jakobsweg irgendwie ein Highlight. Die spanische Küche beziehungsweise das, was auf dem Pilgerweg daraus gemacht wird, kann nach mehreren Wochen kaum noch einer sehen…

Am nächsten Morgen frühstücken wir ausgiebig. In der Herberge gibt es leckeres Brot mit verschiedenen Aufstrichen, außerdem Saft und Kekse. Yummy, das ist doch für ein spanisches Frühstück echt mal gut. Mit einem Blick aus dem Fenster ziehen wir unsere erste Mahlzeit des Tages künstlich in die Länge: Es regnet – und das nicht zu knapp. Als es irgendwann endlich etwas erträglicher wird, nutzen wir unsere Chance und laufen zur Tür. Vom Himmel fallen immer noch ein paar Tropfen, aber zumindest wird man nicht komplett durchnässt. Alles ist matschig, aber ich gehe natürlich trotzdem barfuß und mache mir einen Spaß daraus, durch die Pfützen zu hüpfen.

Portomarín: Luxus-Pilgern auf dem Jakobsweg

Vor dem Ortsausgang kommen wir an einem Hotel mit großer Glasfront vorbei und ich kann nicht widerstehen: DAVON muss ich einfach ein Foto machen, denn es erklärt hervorragend den Wahnsinn, der hier seit Sarria neuerdings vor sich geht. Vor der Rezeption stapeln sich die riesigen Koffer, die vom Reiseveranstalter zum nächsten Hotel gefahren werden sollen. Das ist ja ein tolles Pilgern, wenn man jede Nacht in Nobelhotels schläft, sich Berge an Gepäck von A nach B fahren lässt und auf nichts verzichtet. Klar, jeder wie er möchte – aber DAS ist doch wirklich unnormal.

Hinter Portomarín stehen sogar tatsächlich junge, gutaussehende Promoterinnen auf dem Camino und verteilen Flyer einer Automarke, mit denen man entlang des Weges Wasser bekommen soll, wenn man eins von den Promo-Autos sieht. Na klasse, ab jetzt fährt also auch noch Werbung zwischen den Menschenmassen hin und her, die eh schon an einen überlaufenen Freizeitpark erinnern. Mal ganz zu schweigen von den Flyern selbst, die mittlerweile den gesamten Camino pflastern, worüber sich die Umwelt sicher wahnsinnig freut.

Werbung auf dem Jakobsweg: Aus allem Geld machen

Um welche Marke es sich handelt, nenne ich mal extra nicht. Für so eine nervige Aktion muss ich denen ja nicht noch mehr Werbefläche eröffnen… Merkt man eigentlich, wie angepisst ich bin? Wenn nicht, würde ich das hier jetzt gerne nochmal wiederholen: NEIN, ich will KEINE Flyer und NEIN, es muss auch KEIN Promotion-Auto die ganze Zeit neben mir herfahren! Meine Fresse, was ein Schwachsinn.

Wir stiefeln an einer Fabrik vorbei, an der es witzigerweise nach verbrannter Schokolade riecht, obwohl die Fabrik Düngemittel oder sowas in der Art herstellt und sich ganz offenbar kein Patent auf Schokolade mit Verbrannt-Flavour gesichtert hat. Ein Spanier fragt mich naserümpfend, ob ich mir keine Schuhe leisten kann, woraufhin ich nur trocken meine, dass ich sogar Wanderstiefel besitze, die ich aber nicht mag. Und dass ich generell lieber barfuß unterwegs bin. Er – natürlich auch in perfekter Ausstattung und ohne Rucksack auf dem Rücken – will eine Diskussion darüber starten, die aber durch und durch einseitig verläuft. Als Antonio mir zuflüstert, dass der gute Mann eh seine festgefahrene Meinung hat und meine Antworten gar nicht hören will, gebe ich es auf.

Selfies auf dem Jakobsweg: Immer schön lächeln!

Kurz darauf passieren wir eine Frauengruppe aus Uruguay. Die Damen sind – oh Wunder – in Sarria gestartet, ganz offenbar Liebhaberinnen von Gepäcktransport und übermäßigem Make-Up und müssen die ganze Zeit Fotos schießen. Natürlich aber nicht irgendwelche Fotos, sondern Selfies. Damit die auch perfekt werden, hört man nur alle paar Sekunden ein „Neeein, nicht stehenbleiben, wir brauchen Selfies in Aktion!“ und diverse Anweisungen, um möglichst gut, aber gleichzeitig wie Sportskanonen auszusehen. Wir sind tatsächlich im Irrenhaus gelandet.

Nach einer gemeinsamen Getränkepause seile ich mich kurzzeitig ab. Snaedis und Antonio wollen einen Umweg über den Castro, die Ruinen ehemaliger Siedlungen, nehmen – ich hingegen möchte einfach nur weitergehen und schnell ans Ziel kommen. So extrem genervt wie heute war ich wohl zuletzt an meinem ersten Tag auf dem Jakobsweg, als ich klatschnass über die Pyrenäen gestiefelt bin. Ich bin aktuell eh schon von Natur aus etwas grummelig, denn dank der erneut nahenden Menstruations-Katastrophe fühle ich mich leicht depressiv und die Gesamtsituation nervt mich obendrein: So viele Pilger, die zwar pilgern wollen, aber irgendwie auch nicht so richtig.

Camino Francés: Klassenfahrt auf den Jakobsweg

Zu allem Überfluss wird nun auch noch eine riesige Schülertruppe über den Weg getrieben, die den Camino eher zur Party macht. Bei meiner beschissenen Laune ist es mir mittlerweile sogar egal, wenn ich in tierischen Exkrementen herumlatsche. Die Dörfer sind vom vielen Regen schön mit Gülle durchgespült worden und es gibt manchmal kaum noch ein Stück Weg, das nicht von Kuhfladen und Co. geziert wird. Naja, was soll’s. Ich muss ja nachher eh duschen…

Mangels vegetarischer Alternativen besteht mein Mittagessen mal wieder aus trockenen Pommes. Schließlich habe ich gestern schon auf Fisch zurückgegriffen, weil ich ansonsten vermutlich hätte verhungern müssen. Ich warte an meinem Tisch noch, bis Antonio und Snaedis wenig später vorbeikommen und wir gemeinsam weitergehen. Die Ruinen, die sie sich anschauen wollten, waren wohl nicht sonderlich spannend und laut ihrer Aussage habe ich nicht wirklich was verpasst.

Camino Francés: Überfüllte Toiletten auf dem Jakobsweg

Da die Schlangen an jeder Toilette aufgrund der hohen Pilgerzahl mehrere Meter lang sind, entscheide ich mich für die Büsche und hocke mich ein paar Kilometer weiter hinter eine Friedhofsmauer. Es ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, noch schnell am Wegrand pinkeln zu gehen, denn es gibt fast nirgends Sichtschutz. Nicht eine einzige Minute hat man, in der man nicht von anderen Pilgern umzingelt ist.

Während unserer letzten Pause, drei Kilometer vor Palas de Rei, kriegen Antonio und ich uns kaum noch ein und hangeln uns von einem Lachflash zum nächsten: An der Bar lehnt eine der Damen aus Uruguay. In der linken Hand hält sie ein Glas Bier, in der rechten Hand eine Zigarette – und jammert nach der ersten Nacht auf dem Camino schon, wie schrecklich es ihr gehe… „Gestern tat mir ja nur der Rücken weh, aber heeeute“ – Jaja, das Leben ist schon hart, wenn man bereits zwei Tage ohne Rucksack durch eine relativ flache Landschaft spaziert ist und alle paar Meter Bier trinken, rauchen und Selfies mit perfektem Make-Up machen muss.

Santiago de Compostela: Weiter nach Finisterre oder nicht?

Mittlerweile vergeht mir durch diesen ganzen Wahnsinn echt die Lust am Jakobsweg und ich möchte nur noch ankommen. In den letzten Tagen habe ich noch überlegt, wie ich weitermache. Ursprünglich war „nur“ geplant, bis nach Santiago de Compostela zu gehen, allerdings bin ich jetzt über eine Woche schneller als geplant und habe überlegt, eventuell doch noch bis Finisterre zu gehen. Steve hat Santiago mittlerweile schon hinter sich gelassen und ist auf dem Weg ans Meer.

Ich entscheide mich aber genau hier und jetzt dafür, den Camino in Santiago zu beenden und einfach eine Woche dort zu bleiben, bevor ich mich mit Simon in Porto treffe. Mir ist das gerade alles zu viel und ich möchte mal wieder im „richtigen“ Leben ankommen. Wissen, welcher Tag eigentlich gerade ist. Länger als eine Nacht an einem Ort bleiben. Und mal wieder in Ruhe schreiben – ohne mich dazu zwingen zu müssen, weil ich eigentlich viel zu erschöpft bin.

In Palas de Rei übernachten wir im A Casina di Marcello, das, wie es der Name schon sagt, von einem Italiener geführt wird. Am Abend sitzen wir alle zusammen und bekommen supergute Pasta serviert. Von einem echten Italiener ist die eben doch immer am besten – auch wenn Snaedis und Antonio steif und fest behaupten, dass meine am Vorabend in Portomarín genauso gut war.

Alternativen zum Jakobsweg: Wo könnte man noch pilgern?

Ich schmiede schon Pläne und informiere mich über andere Pilgerwege, denn ich möchte das nochmal mit Simon machen. Vielleicht gehen wir dann ja auch gemeinsam bis ans „Ende der Welt“ – so heißt Finisterre nämlich übersetzt. Oder eventuell gar keinen Jakobsweg, sondern etwas ganz anderes? Der 88-Tempel-Weg auf Shikoku in Japan? Oder einen anderen Pilgerweg in Europa

Tatsächlich bin ich erstaunt, wie viele verschiedene Wege es gibt. Und die sind sicher (noch?!) längst nicht so überrannt wie der Jakobsweg zwischen Sarria und Santiago. Erst einmal sind es aber noch 67 Kilometer, die von meinem Camino Francés übriggeblieben sind. Allmählich habe ich einen kritischen Punkt erreicht: Die Hornhaut an meinen Hacken hat schon mehr Profil als meine Flip Flops, haha.

Gespannt, wie es weitergeht? Hier findest du die Etappen 35 und 36.

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