Am frühen Morgen bin ich zum ersten Mal zu 100% davon überzeugt, dass die dünnen Gummisohlen das Schuhwerk meiner Wahl sind. Mir ist es mittlerweile einfach scheißegal, was irgendwer darüber denken könnte und nehme mir vor, bei ungefragten Kommentare auf Durchzug zu schalten und diese augenblicklich als Blabla durchs andere Ohr herauszukatapultieren. Ich bereue es zu keiner Minute: Auch wenn der Jakobsweg auch mit gelöstem Schuhproblem kein Zuckerschlecken ist, geht es mir nach den einzelnen Tagesetappen immer deutlich besser als zuvor.

Die Nacht in Nájera war schrecklich, was hauptsächlich daran liegt, dass mein Erschöpfungszustand des vorangegangenen Tages sich auch noch bis zum nächsten Tag zieht und ich abwechselnd schwitzend und frierend aufwacht bin. Morgens bin ich dadurch vollkommen übermüdet, fühle mich aber an sich ganz in Ordnung. Ich habe ziemlich genau 20 Kilometer vor mir – an sich exakt die Wegstrecke, die ich problemlos an einem Tag bewältigen kann. Wäre da nicht das Wissen, dass ich gut auf mich aufpassen muss, weil ich am Vortag fast weggeklappt wäre.

Jakobsweg nach Santo Domingo de la Calzada

Nájera sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Die Straßen sind überhäuft von Plastik und anderem Müll, auf Fensterbrettern stehen halbvolle Plastikbecher und ich muss mit meinen nackten Füßen aufpassen, nicht in Scherben zu treten. Ich rümpfe die Nase. Buäh. Zwischen den Häusern hängt ein ekelhafter Geruch von abgestandenem Rotwein und einer durchzechten Nacht. Was war denn hier bitte los?

Ach ja, die Blaskapelle hatte ich gestern noch gehört, bevor ich todmüde ins Bett getaumelt war. In Spaniens Norden ist offenbar gerade Stadtfest-Saison. Glücklicherweise habe ich die Hummus-Reste vom Abend zum Frühstück verzehrt – auf nüchternen Magen würde mir bei diesem Gestank sicher die Galle hochkommen. Nun gut, viel besser ist es so auch nicht und ich bin froh, als ich die Stadt endlich verlassen habe.

Nachdem die Sonne aufgegangen ist, gleitet mein Blick pausenlos über die Landschaft. Der Himmel ist blau und mit dicken, weißen Schäfchenwolken behangen. Die Sonne bringt die Felder entlang des Jakobswegs zum Funkeln und der Camino scheint sich seine eigene Farbpalette mischen zu wollen.

Der Camino und sein unendliches Farbspektrum

Noch nie zuvor habe ich so viele verschiedene Erdtöne gesehen, die aber doch irgendwie alle wieder zusammenlaufen. Der Weg feuert mich förmlich an und ich habe das Gefühl, dass es ein gutes Zeichen ist. Lag ich doch gestern noch völlig am Ende in der Albergue, bin ich auf einmal hochmotiviert und kann es kaum erwarten, mehr von diesen herrlichen Aussichten zu sehen zu bekommen

Camino Francés: Noch 581 Kilometer bis Santiago

Am Wegesrand erblicke ich zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder Schilder mit Kilometerangabe. Noch 581 sind es bis Santiago und ich breche innerlich in ein leicht wahnsinniges Lachen aus. 581? Ich weiß nicht wirklich, ob ich mich über die bereits geschafften 200 Kilometer freuen oder lieber in Tränen ausbrechen soll. Noch nicht einmal ein Viertel habe ich geschafft und es kommt mir bereits vor, als sei ich seit Ewigkeiten unterwegs und hätte jede irgendwie erdenkliche Stimmungsschwankung mitgemacht.

Egal, nicht runterziehen lassen. Es geht mir schließlich viel besser als am Vortag und ich kann froh sein, dass mein Körper mir so schnell verziehen hat und heute seltsamerweise eine unbändige Energie hat. So ganz habe ich das Prinzip noch nicht verstanden – mein Energiepolster lässt sich offenbar einfach nicht rational erklären und in meinem Körper herrscht wohl ein ähnliches Chaos wie in meinem Kopf. Der Pilgerstrom der ersten Tage hat sich scheinbar wirklich etwas verlaufen, denn der Camino ist relativ leer und ich schlendere ausgesprochen gut gelaunt über die Schotterwege und wackele ständig mit den Zehen. Warum? Weil ich es kann. Endlich Freiheut für die Füße. Endlich wieder Luft an der Haut. Endlich wieder meine geliebten Gummilatschen.

Gedankenwirrwarr auf dem Jakobsweg: „Was wäre, wenn…?“

Der Camino Francés zwischen Nájera und Santo Domingo de la Calzada ist gleichzeitig herrlich unspektakulär und total faszinierend. Die Landschaft scheint sich über Kilometer hinweg nicht zu ändern und trotzdem entdecke ich alle paar Meter etwas Neues. Viel Zivilisation gibt es hier nicht, ich komme nur selten an kleinen Dörfern vorbei. Irgendwie lustig: In Logroño hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als ein paar Tage mit Nachtleben und Großstadttrubel verbringen zu können. Nur einen Tag später befinde ich mich nun irgendwo im Nirgendwo und würde es nicht mehr tauschen wollen.

Trotzdem wird mir auf etwa halbem Wege ziemlich langweilig, denn ich habe nach wie vor keine adäquate Wanderbegleitung gefunden und muss allmählich mal überlegen, wie ich mir die vielen Stunden auf dem Camino etwas schmackhaft machen kann. Oftmals hangele ich mich von Getränkepause zu Getränkepause und mache ein Glas kalte Cola oder einen frischen Orangensaft zum nächsten kleinen Etappenziel des Tages – und freue mich jedes Mal so sehr darauf, als erwartete mich ein riesiges Weihnachtsgeschenk.

In meinem Kopf fange ich an, lustige Gedankenspiele zu starten. Das habe ich bis vor ein paar Jahren ständig gemacht. In letzter Zeit fehlte mir aber schlicht und ergreifend die Zeit dazu. Im stressigen Alltag kommt in der Regel einfach keine Langweile auf – und wenn doch, dann war ich bislang besonders heldenhaft darin, diese damit zu unterbinden, dass ich sinnbefreit durch soziale Medien gescrollt und jeden freien Moment mit irgendeinem Schrott totgeschlagen habe. Ist eben leichter. Was soll ich sagen. Nobody’s perfect.

Camino Francés: Auf der Suche nach den wichtigen Dingen

Und das wird mir hier auf dem Jakobsweg immer öfter bewusst und ich nehme mir vor, ab sofort noch viel öfter den Moment zu genießen und gleichzeitig auch über wirklich wichtige Dinge nachzudenken. Nicht diesen Mist, über den man sich grundlos lange Sorgen macht und ohne Ende darüber nachgrübelt – sondern über Gedanken und Ideen, die mich in meinem Leben vielleicht mal weiterbringen und mich zu einem glücklichen Menschen machen.

Und so finden auf den nächsten Kilometern viele Gedankenfetzen Einzug in meinen Kopf, aus denen ich eine regelrechte Geschichte baue und die mir zeigen, was für mich in meinem Leben wirklich zählt. Was wäre, wenn mir jetzt jemand eine Million zur freien Verfügung geben würde? Was wäre, wenn ich mich jetzt sofort für einen neuen festen Wohnort entscheiden müsste? Ich habe Zeit. Viel Zeit. Und so lasse ich meinen Gedanken freien Lauf.

Der Weg ist laaang. Keine Rastplätze, keine Bänke. Nicht einmal große Steine, auf dich ich mich setzen könnte. Allmählich ist es Zeit für eine Pause, denn ich bin schon seit mehreren Stunden unterwegs und habe nur einmal für einen (katastrophal bitteren) Orangensaft Halt gemacht. Mir knurrt der Magen, aber ich bin ein hoffnungsloser Fall, wenn es um Proviant geht.

In meinem Rucksack finde ich nur noch eine fast vollständige Packung Happy Hippo. Hier in Spanien gibt es die immerhin noch mit Milchcreme und nicht nur mit dieser blöden Kakao-Füllung. Liebes kinder-Team: Ich bin noch immer todtraurig, dass ihr meine Lieblingssüßigkeiten damals einfach vom Markt genommen habt. Die Haselnussfüllung war sooo lecker. [Falls sich noch jemand mit diesem Protest identifizieren kann: Gerne melden, wir sollten über eine Petition nachdenken, haha]

Happy Hippo: Nilpferd-Völkermord auf dem Jakobsweg

Ich suche mir also einen Baum am Wegesrand, setze mich einfach in den Staub davor und packe die Pappschachtel mit den Mini-Hippos aus. Ein bisschen muss ich beim Hinsetzen aufpassen, denn gerade vor zwei Tagen musste ich meine Hose flicken, nachdem ich einen halben Tag mit einem Loch am Hintern rumgelaufen bin. Irgendwie habe ich das dumme Gefühl, dass mein Kuschelnilpferd Candy mich vorwurfsvoll anguckt, als ich ein Hippo nach dem nächsten köpfe und peu à peu die gesamte Herde auslösche. Über die Kalorien mache ich mir keine Sorgen, denn seit Beginn des Caminos habe ich kaum etwas gegessen, da mir ständig der Appetit fehlte.

Angelehnt an einen recht unbequemen Baum, krame ich mein Handy aus der Tasche und starte zur Abwechslung auf voller Lautstärke mal wieder meine französische Playlist. Als ich nach ein paar Minuten den Staub von meinem Hintern klopfe und meinen Weg nach Santo Domingo de la Calzada fortsetze, fällt mir auf, dass viele der Pilger, die an meinem DIY-Rastplatz vorbeigezogen waren und mich gesehen hatten, nun auch irgendwo am Wegesrand sitzen und picknicken.

Mein Tagesziel erreiche ich bester Gesundheit. Mit einem Blick in den Eingangsbereich der offiziellen Pilgerherberge entscheide ich mich, dort nicht zu bleiben, denn das Gebäude scheint zugig und sehr in die Jahre gekommen. Nur wenige Meter weiter werde ich in der Albergue Cofradía del Santo überaus herzlich empfangen und bekomme für 8 € ein bequemes Bett mit dicker Wolldecke und eine sehr saubere Herberge mit gemütlichen Sesseln im Aufenthaltsbereich. Jakobsweg, I’m back. War doch alles gar nicht so schlimm.

Castilla y León – ich komme!

Am nächsten Tag ist es schon wieder so weit: Ein Wechsel der Comunidad steht an. Nach Navarra und La Rioja folgt nun Kastilien und León. Und das für viele, viele Kilometer. Ich habe heute ein paar Kilometer mehr als am Vortag vor mir, bin dafür aber auch guter Dinge – zumal ich den fehlenden Schlaf der Nacht in Nájera gut nachholen konnte. Ich musste zwar auf Pippi Langstrumpf machen, aber… Wait, what? Pippi Langstrumpf? Ja. Da einer meiner temporären Zimmermitbewohner (natürlich ausgerechnet der im Bett nebenan…) über zwei Meter groß war, habe ich mich einfach umgedreht, um nicht mit fremden Füßen der Größe 50+ in meinem Gesicht schlafen zu müssen.

Außerdem konnte ich so dem fiesen Geruch seiner Klamotten entkommen, die er nach der Handwäsche mit Kernseife am Bettgestell zum Trocknen aufgehangen hatte. Da es mir recht wumpe ist, in welcher Richtung ich in meinem Bett liege, bin ich morgens aber super erholt und starte, wie gewohnt, bei Dunkelheit. Als ich mich zum ersten Mal an diesem Tag umdrehe, scheint der Himmel zu brennen – so strahlend rot und wie flüssige Lava erscheint die Sonne Stück für Stück am Horizont und lässt mich einen Moment lang fassungslos auf dem Camino verharren. Ich komme wieder in der Realität an, als eine Gruppe Asiaten an mir vorbeikommt, vollkommen begeistert auf Candy zeigt und – gefolgt von einem langen „Ohhh“ – irgendwas zu ihr sagt. Vermutlich habe ich gerade erfahren, was Nilpferd auf Japanisch heißt. Dummerweise vergesse ich das Wort zwei Minuten später wieder.

Sonnenaufgang und Frühstück auf dem Jakobsweg

„Na, besser kann der Tag ja gar nicht mehr starten“, denke ich mir – und werde vom Gegenteil überzeugt, als ich im kleinen Grañón, nur wenige Kilometer hinter Santo Domingo de la Calzada, mein Frühstück in einer Bar bestelle. Der gesamte Pilgerstrom hat sich hier augenscheinlich versammelt und mir knurrt ganz schön der Magen, während ich in der langen Warteschlange stehe und später noch eine Weile an meinem Tisch sitze, bevor endlich mein Name aufgerufen wird und ich somit vor dem Hungertod bewahrt werde. Das Warten hat sich gelohnt, muss ich feststellen, als ich den ersten Schluck süßen Orangensaft trinke und auf das Brot mit geschmolzenem Käse und mächtig viel Knoblauchöl schiele, das nun vor mir steht.

Nach dem gehaltvollen Frühstück fühle ich mich, als könnte ich Bäume ausreißen. In meinen Wanderführer habe ich irgendwie schon ewig nicht mehr reingeschaut und morgens nur schnell die Kilometeranzahl und das Höhenprofil gecheckt. Ich habe also absolut keinen Plan, wie weit es noch bis zur Grenze von La Rioja und Castilla y León ist. Nicht weit, stelle ich fest, als ich wenig später plötzlich vor einem riesigen Schild stehe, das den Pilgern verrät, welche Etappen des Jakobswegs noch so durch die Comunidad führen werden. Mittlerweile bin ich echt ziemlich stolz auf mich – Kastilien schon. Krass.

Ich bleibe meinem Vorsatz treu und versuche, mich nicht sonderlich dafür zu interessieren, was andere Leute über mein Schuhwerk denken. Gar nicht so einfach, denn es wird teilweise ziemlich offensichtlich gestarrt, getuschelt, gelästert. Manch ein Pilger traut sich dann doch und fragt ganz direkt, wieso ich denn keine Wanderschuhe trage. Und ich antworte ganz direkt, dass ich halt Lust habe, in meinen Flip Flops zu gehen und das einfach meine Lieblingsschuhe sind. Leider muss ich aber feststellen, dass es offenbar egal ist, was ich antworte.

„Wo sind denn deine Wanderschuhe…?“

Für die meisten Fragenden steht eigentlich – unabhängig von meiner Antwort – fest, dass ich einen Schuss weg habe. Irgendwie schwingt immer die Unterstellung mit, dass ich den Jakobsweg nicht ernst nehme. Und es tun alle so, als wäre ich das Naivchen, das gerade erst gestartet ist und nach einem Tag sicher schon abbrechen muss. Neben den ganzen perfekt ausgestatteten Pilgern, die sich perfekt auf Plakatwerbung für Outdoor-Läden machen würde, bilde ich das untere Ende der Nahrungskette. Und es ist mir tatsächlich egal. Anderssein bockt, „normal“ kann jeder.

Der Rest des Tages gestaltet sich langweilig und allmählich wünsche ich mir wirklich etwas Gesellschaft. Leider nicht so einfach, denn seit Tagen bin ich niemandem begegnet, bei dem ich Lust auf ein längeres Gespräch bekommen hätte. Also trotte ich vor mich hin, gehe in meinem Kopf wieder ein paar Gedankenspielchen durch und sehe es schon als totales Highlight an, als ich an einem Hauseingang vorbeikomme, vor dem eine Katzenmama mit ganz vielen kleinen Kätzchen sitzt und mich mit ihren durchdringenden Augen skeptisch fixiert, als ich mich nähere.

Camino Francés: Kuriositäten auf dem Jakobsweg

Manchmal frage ich mich, ob ich im Alltag wohl auch so aufmerksam durchs Leben gehe und viele kleine Details bemerke. Ja, eigentlich schon. Ich sauge immer viele Eindrücke auf und bemerke Dinge, die andere oft übersehen. Trotzdem ist mir das noch nie so sehr aufgefallen wie auf dem Jakobsweg. Und so bleibt es nicht aus, dass ich immer mal wieder an der ein oder anderen Kuriosität vorbeikomme. Ich muss grinsen, als ein paar Stromleitungen über dem Weg verlaufen. Wie auch immer der Verursacher DAS geschafft hat. In mehreren Metern Höhe hängt ein an den Schnürsenkeln verknotetes Paar Sportschuhe fein säuberlich über der Leitung und sieht aus, als würde es dort offiziell hingehören.

Wenig später biege ich um eine steinige Kurve und erschrecke. Vor mir liegt ein Tierskelett im Staub des Schotterweges. Es ist nicht das erste Mal, dass ich auf dem Camino mit dem Tod konfrontiert werde. Am Wegesrand stehen des Öfteren Kreuze, die an auf dem Weg verstorbene Pilger erinnern. Während ich mir die Überbleisel des Tieres angucke, fällt mir auf, wie warm es heute ist. Wie staubig der Weg ist. Und wie hart der Camino sicherlich auch noch wird. Ich hole meine Wasserflasche raus, trinke sie fast leer und setze meinen Weg fort.

Belorado: Erste Übernachtung in Kastilien

Am frühen Nachmittag erreiche ich Belorado. Ich fühle mich erstaunlich fit und gehe bis zur Albergue Cuatro Cantones. Diese wird überall empfohlen und ich nehme das Risiko in Kauf, zurückgehen zu müssen, falls sie schon vollkommen belegt sein sollte. Allerdings habe ich Glück und plaudere noch etwas mit der Hospitalera am Empfang. Ob ich ein normales Zimmer oder ein etwas teureres mit weniger Betten haben möchte. Bei einer Preisdifferenz von 4 € überlege ich nicht lange. „Hoy un poco de lujo“ (auf Deutsch: „Heute mal ein bisschen Luxus“) scherze ich, die junge Frau lacht und bringt mich für den Zimmerpreis von 12 € in die erste Etage.

Die Albergue hält, was sie verspricht. Das Bett ist so gemütlich, dass ich nach der Dusche zuerst einen Mittagsschlaf mache und mich später an mein Laptop setze. Seit gestern funktioniert mein WLAN-Hotspot nicht mehr und ich bin wieder aufs Internet der jeweiligen Herberge angewiesen – was nur sehr selten mitspielt. Nachdem Simon von Deutschland aus auch alles versucht hat, steht fest: Es muss daran liegen, dass mir mein Handy am Vortag aus der Tasche gefallen ist. Zumindest kriege ich seitdem keine Verbindung mehr zu meinem Laptop.

Egal, denke ich mir, und klappe den Computer zu. Kommt Zeit, kommt Rat. Gott sei Dank liegt momentan nix Zeitkritisches an. Ich melde mich also zum gemeinsamen Abendessen im herbergseigenen Restaurant an, bestelle eine Karaffe Sangria für mich alleine und schaffe es in beduseltem Zustand gerade noch so, mein Bett hochzuklettern. Morgen weniger Alkohol.

 

Gespannt, wie es weitergeht? Hier findest du die dreizehnte und vierzehnte Etappe.

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