Seit Wochen habe ich auf León hingefiebert. Die spanische Großstadt ist einer der wichtigsten Wegpunkte des Camino Francés, viele beginnen hier auch erst den Jakobsweg. Je näher ich aber komme, desto mehr merke ich, dass ich gerade auf vieles Lust habe – nicht aber auf die Hektik, die in León herrscht. Und so kommt es, dass ich aus dem Bauch heraus entscheide, etwas ganz anderes zu machen und auf mein Bauchgefühl zu hören. Die Belohnung folgt sofort, denn in den nächsten Tagen finde ich völlige Ruhe und eine kleine Hippie-Oase in Hospital de Órbigo.

In Mansilla de las Mulas verlasse ich als Erste die Herberge, die tolle Hospitalera verabschiedet mich mit Küsschen links und rechts und gibt mir noch gute Pilgerwünsche mit auf den Weg. Während die anderen noch beim leckeren Frühstück sitzen, stehe ich fertig beladen in der Tür. Ob ich auch nichts vergessen habe. Nein, nein, alles gut – ich habe alles. Dass dem nicht so ist, fällt mir ein paar Kilometer weiter auf: Am Morgen bin ich in meine Radlerhose geschlüpft, weil meine Leggings mittlerweile echt zu staubig ist. Deswegen hatte ich sie über das Fußende meines Bettes gehängt. Wo sie natürlich auch immer noch hängt. Na klasse.

Sachen verlieren auf dem Jakobsweg – keine gute Idee!

Ich ärgere mich maßlos über mich selbst, werde aber ganz sicher nicht zurückgehen. Eine andere Leggings habe ich noch dabei, allerdings war die eigentlich eher zum Schlafen gedacht, da sie ein billiges Ding ist, bei dem man nicht mal mit einem Gummi die Weite verstellen kann. Dementsprechend rutscht sie und ich stelle mich schon mal drauf ein, dass ich den Rest des Weges in der blöden Leggings gehen werde – für die kurze Radlerhose ist es allmählich nämlich viel zu kalt.

Wenn man auch schon nackte Füße hat, sollte man zumindest die Beine verdecken, um bei knapp über null Grad in den frühen Morgenstunden nicht zu erfrieren. Entsprechend zügig marschiere ich nach Villamoros de Mansilla, wo ich mich in der Bar Casablanca mit heißem Colacao aufwärme und anschließend über die Puente Villarente latsche.

Mittlerweile frage ich mich, ob ich in León überhaupt noch ein Bett bekomme. Dieses Bangen um einen Schlafplatz hatte ich schon eine ganze Weile nicht mehr, denn in den letzten Tagen waren immer mehr als genug Herbergen frei. Von der offiziellen Pilgerherberge hört man nix Gutes und als ich am Vorabend versucht habe, mir irgendwo etwas zu reservieren, musste ich feststellen, dass alle privaten Herbergen ausgebucht sind und auch keine Hostels oder Hotels mehr zur Verfügung stehen – es sei denn, man zahlt über 100 € für ein ranziges Zimmer.

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Toll. Das werden ja spaßige nächste Tage, wenn ich mit meiner suboptimalen Hose durch die Gegend schlurfen muss und ich in León wohl dann doch in der wenig einladend beschriebenen Herberge lande. In der Stadt ist offenbar irgendein internationales Jugendfestival oder so – es wird also laut und voll und der Gedanke daran hebt nicht gerade meine Laune. Genauso wenig wie die künstlerisch sehr wertvollen Graffitis entlang des Weges.

Leute, ernsthaft? Keine Ahnung, ob das Kritik am Jakobsweg sein soll oder ob einfach ein paar Halbstarke Langeweile hatten, aber auf etlichen Wegekennzeichnungen sind überdimensionale Pimmel geschmiert und man wird von Schriftzügen wie „Puta hola“ (auf Deutsch „Hallo Schlampe“) gegrüßt.

Camino Francés: Jakobsweg entlang der Hauptstraße

Manchmal habe ich Glück und der Camino Francés verläuft quer durch die Landschaft – die meisten Streckenabschnitte führen allerdings vorbei an riesigen Straßen, die mit wachsender Nähe zu León natürlich auch nicht kleiner werden. Ach menno, das macht doch so echt keinen Spaß. Die Autos brausen an mir vorbei, um mich herum sind keine Pilger zu sehen und ich mache eine kurze Pause, um meine Ohrstöpsel aus dem Rucksack zu kramen und mir die Dinger in die Ohrmuscheln zu stecken. Es ist so laut, dass nur noch Musik hilft, um einen kläglichen Versuch zu wagen, den Verkehrslärm zu übertönen.

Nachdem ich über ein paar blaue Brücken diverse Straßen überquert habe, sehe ich aus der Ferne die Stadt. León. So weit bin ich also schon gekommen. Ich bleibe wie angewurzelt stehen und muss heulen. Wie aus dem Nichts kullern ein paar Tränchen über meine Wangen. Warum genau ich so emotional reagiere, weiß ich auch nicht wirklich. Aber es ist ein krasses Gefühl zu wissen, dass man bereits so viele Kilometer gegangen ist. Für mich war León von Anfang an irgendwie eine magische Grenze und ich hatte mir eingeredet „Wenn du es bis dahin schaffst, dann schaffst du auch noch locker den Rest“.

León: Wichtiger Wegpunkt auf dem Jakobsweg

Im nächsten Moment macht sich aber ein viel seltsameres Gefühl in mir breit. Als ich meine Augen wieder trockengelegt habe und ich mich schon mächtig stolz fühle, schreit irgendwas in mir, dass ich nicht nach León möchte. Wie bitte? Ich stehe jetzt hier endlich auf dem Hügel und blicke auf die Stadt mit der berühmten Kathedrale – und will nicht mehr hin?! Manchmal werde ich aus mir selbst nicht schlau, aber ich kann mittlerweile sehr gut verstehen, wieso so viele Pilger Pamplona und Burgos umgangen haben. Ich habe keinen Bock auf Stadt, Hektik und Menschenmassen. Aber was tun? Die Entscheidung fällt kurz darauf leicht, denn meine Playlist springt weiter und Mark Forster redet mir gut zu:

Hör auf die Stimme, hör was sie sagt
Sie war immer da, komm, hör auf ihren Rat

An einem großen Kreisel vor den Toren von León gehen alle geradeaus und folgen den gelben Pfeilen, die quer durch die Stadt bis zur Kathedrale führen. Ich werfe einen schnellen Blick auf Google Maps und entscheide mich dafür, direkt in den nächsten Ort, nach La Virgen del Camino, zu gehen. Statt dem Camino zu folgen, müsste ich dafür theoretisch einfach nur links abbiegen und die Himmelsrichtung beibehalten. Also verstaue ich mein Handy wieder im Rucksack und verlasse den Kreisel nach links. Ein paar Pilger winken und rufen mir hinterher, dass ich falsch gehe. Nee, ich gehe vollkommen richtig. Die dicken, gelben Pfeile waren ja auch nicht zu übersehen – also rufe ich nur ein „Danke“ zurück und erkläre, dass ich durchaus gewollt in die falsche Richtung gehe. Was ist schon richtig und was ist falsch?

Off the path auf dem Jakobsweg

Ich umgehe die Stadt, verlasse den Jakobsweg und bin quasi so richtig off the path unterwegs. Zuerst muss ich der Hauptstraße folgen, überquere Bahnschienen und latsche durch ein paar wenig hübsche Vororte und Randgebiete von León. Dafür bin ich kurz darauf im absoluten Nirgendwo, denn ich navigiere mich wirklich quer durch die Felder – ich muss ja die Himmelsrichtung beibehalten. Und habe verständlicherweise auch keine Lust auf Hauptstraßen und große Umwege. Es soll auf direktem Wege nach La Virgen gehen. Und der direkte Weg ist in diesem Fall ein verwildertes Feld, auf dem mich die wenigen Einheimischen, die mir entgegenkommen, schockiert ansehen. „Das ist nicht der richtige Weg“, wird mir noch zweimal gesagt. Doch, ist er. Goldrichtig!

Immer, wenn ich durch ein kleines Dorf komme und es asphaltierte Straßen gibt, ziehe ich meine Sandalen aus und gehe komplett barfuß. Ich liebe dieses Gefühl unter den Füßen und wünschte, dass meine Sohlen etwas robuster wären – denn dann würde ich wahrscheinlich nie wieder Schuhe tragen. Alle gucken mich schockiert an, eine Frau bleibt sogar stehen, um mir zu sagen, dass ich den Jakobsweg so nicht schaffen werde. Doch, werde ich. Mal wieder denken alle, ich wäre gerade erst in León gestartet, hätte jetzt schon Fußprobleme und mich darüber hinaus auch direkt auf den ersten Kilometern verlaufen.

Jakobsweg: Statt nach León direkt nach La Virgen

Mir egal – als ich die Feldwege auf meinen Gummisohlen geschafft habe, ziehe ich sie direkt wieder aus und latsche fröhlich durch La Virgen del Camino und suche die Albergue Municipal, die sich etwas abseits auf einem alten Kasernengelände versteckt. Nach ein paar Wochen auf dem Jakobsweg fühle ich mich irgendwie wie neugeboren. Ich bin fitter und ausdauernder geworden und als ich nach etwa 27 Kilometern in der Herberge einchecke, erinnere ich mich an das Drama auf dem Weg nach Nájera.

In La Virgen del Camino esse ich mit zwei deutschen Mädels zu Abend und decke mich im Supermarkt mit einer Aloe-Vera-Lotion ein, die Beine und Füße kühlt und die ganze Haut zum Kribbeln bringt. Man, tut das gut. Da ich immer noch dringend Schlaf nachholen muss, liege ich schon um neun Uhr im Bett und schlafe wie ein Baby.

Am nächsten Morgen bin ich tatsächlich endlich mal richtig ausgeschlafen, obwohl ich wieder sehr früh aufstehe. Ich mache mich fertig für den neuen Wandertag und hole meine Flip Flops aus dem Flur – ein Bild für die Götter, wie die winzigen Gummilatschen in Größe 37 dort neben dicken Wanderstiefeln und Wanderstöcken stehen. Beim Frühstück verabschiede ich mich von den beiden Deutschen. Warten wäre sinnlos, denn sie wollen einen anderen Weg gehen.

Jakobsweg: Ursprünglicher Camino vs. Alternativroute

Generell brechen fast alle Pilger in La Virgen del Camino auf, um den Alternativweg in Angriff zu nehmen. Dieser umgeht die lärmende Hauptstraße und führt durch eine hübschere Landschaft. Obwohl ich auch keine Lust auf die Straße habe, entscheide ich mich für den ursprünglichen Camino – was auch daran liegt, dass man nur auf diesem Weg durch Hospital de Órbigo kommt, wo die Brücke sehr hübsch sein soll. Außerdem (und das ist mir noch viel wichtiger) gibt es dort eine vegane Herberge. Ich kann die ständige Wiederholung von Patatas und Spiegelei mangels vegetarischer Alternativen nicht mehr sehen und momentan kann ich mir kaum etwas Besseres vorstellen als rein pflanzliches Essen mit abwechslungsreichen Gemüsesorten.

Die Strecke durchs Industriegebiet ist voll hässlich und zieht sich ewig. Kein Wunder, dass alle den anderen Weg gehen. Hoffentlich lohnt sich der Weg für ein gutes Abendessen, denke ich mir. An einem kleinen Rastplatz stehen ein paar Automaten und bieten kalte Getränkedosen und Snacks an. Ich stecke einen Euro in den Schlitz und öffne kurz darauf zischend meine Dose Cola. Auf den Parkplatz verirren sich mehr LKW-Fahrer als Pilger und die Aussicht ist echt unglaublich mies.

Camino Francés: „Kriegsverletzungen“ auf dem Jakobsweg

Trotzdem setze ich mich auf eine der Bänke und ruhe mich ein wenig aus. Mein bester Freund Matze hatte mir noch geschrieben und ich will ihm endlich mal antworten. Da er auch gerade online ist, tauschen wir uns über seine und meine News aus und ich schicke ihm ein Foto von meinen Füßen – „Kriegsverletzung“, wie er es nennt.

Es stimmt schon, meine Füße sehen allmählich wirklich übel aus. Die Sohlen sind schon ganz schön weit eingerissen und ich hoffe, dass die Latschen noch bis Santiago mitmachen. Um mir nichts aufzuscheuern, klebe ich jeden Morgen alle gefährlichen Stellen mit Tape ab und stopfe ein Stückchen Watte zwischen die Zehen. Der ganze Staub vom Weg tut sein Übriges: Die gesamte Haut ist mit einer dicken Schicht Dreck überzogen und ich kann durchaus verstehen, dass ich nicht gerade selten schockiert angeguckt werden. Aber es ist alles okay, ich schwöre!

Jakobsweg: Auf dem Weg nach Santiago de Compostela

Bis Santiago de Compostela sind es laut einer Hausfassade noch 298 Kilometer. Über 500 Kilometer bin ich also schon gegangen – allmählich motivieren die reinen Zahlen dann doch ganz schön. Knapp 300 Kilometer also, die meine Sohlen noch aushalten müssen. Aber ich bin guter Dinge, denn ich habe sie vor fast einem Jahr auf Rhodos gekauft, seitdem bei entsprechenden Temperaturen ständig getragen und rede mir gut zu, dass sie mich bestimmt nicht im Stich lassen. Nicht hier und jetzt.

Die letzten paar Kilometer sind nochmal ziemlich hart, zumal es wirklich sehr heiß ist. Nach insgesamt etwa 28 Kilometern schmerzen mir denn doch die Füße, aber ich bin froh, mich für den „echten“ Camino entschieden zu haben. Die Brücke in Hospital de Órbigo ist in der Tat sehr hübsch und die kleine Stadt macht gut was her.

Hospital de Órbigo: Der Weg an der Hauptstraße hat sich gelohnt!

Am Ortseingang bin ich kurz davor, in eine der Herbergen zu gehen, besinne mich dann aber doch wieder auf mein Vorhaben. Die Albergue Verde befindet sich am anderen Ende der Stadt, ist den Extrakilometer aber hoffentlich wert. Erneut wundere ich mich über meine neuerdings gute Kondition. Trotzdem plane ich für den nächsten Tag eine relativ kurze Etappe bis Astorga, um mich dort etwas auszuruhen.

In Hospital de Órbigo sind alle Herbergen gut ausgeschildert. Während die meisten Unterkünfte einen stinknormalen Wegweiser auf die Straße gestellt haben, hebt sich die Albergue meines Vertrauens direkt von allen anderen ab: Ein riesiges, grünes Schild mit verschnörkelter Schrift zeigt den Weg an und sieht fast ein bisschen aus wie bei Alice im Wunderland.

Albergue Verde: Eine Oase auf dem Jakobsweg

An der Herberge angekommen, werde ich nicht enttäuscht. Ich werde herzlich empfangen und statt eines langweiligen Stempels bekomme ich ein regelrechtes Kunstwerk aus verschiedenen Motiven in das nächste Kästchen meines Pilgerpasses gestempelt. Der riesige Garten ist saugemütlich, die Betten bequem und im Badezimmer erwartet mich sogar ernsthaft eine Massagedusche. Was will man mehr für 11 € pro Nacht?

Die Atmosphäre in der Albergue Verde zieht mich sofort in ihren Bann. Eigentlich will ich noch einen Blogartikel schreiben, aber ich entscheide mich dazu, die Arbeit einfach mal Arbeit sein zu lassen. Hier ist ganz sicher nicht der richtige Ort, um sich keine Entspannung zu gönnen. Frisch geduscht sitze ich auf der Terrasse und warte darauf, dass die Waschmaschine fertig ist und ich meine Klamotten im Garten aufhängen kann. Da ich ja nur noch eine Hose besitze, werde ich in nächster Zeit wohl noch etwas häufiger waschen müssen. Auf einmal höre ich ein „Hi dear“ hinter mir und ahne bereits Schlimmes.

Camino Francés: Komische Menschen auf dem Jakobsweg

Schon bevor ich mich umgedreht habe, dämmert mir, wer da gerade mit mir spricht. Ein ziemlich gruseliger Amerikaner höheren Alters erscheint mir seit ein paar Tagen immer mal wieder – für meinen Geschmack viel zu oft, denn in den letzten Nächten ist er rein zufällig immer in meiner Herberge aufgekreuzt und macht mir schmierige Komplimente. Der Typ wirkt ziemlich wirr, redet noch wirreres Zeug und macht mir irgendwie etwas Angst. Ich ignoriere seinen augenzwinkernden Hinweis, dass ich nach der Dusche ja so unglaublich frisch und vital wirke, und widme mich wieder dem Paradies um mich herum.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was die Albergue Verde so besonders macht. Manche Gefühle lassen sich einfach nicht beschreiben. In der komplett veganen Hippie-Herberge werden zusammen Lieder komponiert, es wird gesungen und Gitarre gespielt, alle relaxen in Hängematten oder in verschiedenen Sitzecken und man ernährt sich größtenteils aus dem eigenen Gemüsegarten. Aus ein paar getrockneten Kräutern koche ich mir einen duftenden Tee und decke mich in dem kleinen Shop auf dem Wohnzimmertisch mit selbstgemachter Naturkosmetik ein. Ich melde mich zur Massage, zum Yoga und zum gemeinsamen Abendessen an – alles auf Spendenbasis und man kann sein Geld hinterher einfach in eine kleine Holzdose legen.

Jakobsweg: Massage, Yoga und veganes Essen auf dem Camino

Bei der Massage bin ich zuerst skeptisch, denn nachdem mir ein paar Minuten der Rücken durchgeknetet wurde, soll ich mich umdrehen und die Augen schließen und bekomme eine dünne Decke über den Körper gelegt. Die Hospitalera sagt mir, dass sie mich nicht berühren wird und dass ich ihr Bescheid sagen solle, wenn ich etwas spüre. Was ist denn das bitte für ein Hokuspokus? Was soll ich denn bitte spüren, wenn sie mich nicht berührt? Vielleicht die Fliege, die unaufhörlich durch den Raum schwirrt?

Keine fünf Minuten später ist mein Körper aber richtig heiß, die Fliege ist vergessen und ich spüre, wie gruselige Strömungen von meinem Kopf bis in die Füße wandern. Ab heute glaube ich also an positive und negative Schwingungen. Vollkommen entspannt liege ich den Rest des Tages in der Hängematte, mache Yoga und esse ein unglaublich leckeres veganes Drei-Gänge-Menü – allerdings nicht, ohne vorher mit ein paar Liedern dem Universum und Mutter Erde für die Lebensmittel zu danken. Ja, hier kann man sich nur wohlfühlen. Sehen auch die tierischen Mitbewohner so.

 

Gespannt, wie es weitergeht? Hier findest du Etappe 26!

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