Wer sagt denn eigentlich, dass man sich als Pilger jede Nacht in einem Schlafsaal mit fünfzig Betten zur Ruhe legen muss und dann hoffentlich irgendwann trotz ohrenbetäubender Schnarchkulisse in den Schlaf findet? Und wer hat gesagt, dass man so lange weitergehen muss, bis wirklich gar nichts mehr geht? Mit Steve aus Australien bin ich seit Belorado in bester Gesellschaft und wir haben beide gerade einen gewaltigen Motivationshänger, der uns schon am späten Vormittag in den Herbergen ankommen lässt und uns in einem Zweibettzimmer mit einer dringend benötigten Portion Pilger-Luxus versorgt.

Es ist lustig, wie sehr man auf dem Jakobsweg immer genau das findet, was man gerade braucht. Als würden Dinge (und Menschen) auf einmal vom Himmel fallen. Aber seien wir mal ehrlich: Eigentlich ist das Schwachsinn. In Wirklichkeit öffnet man die Augen einfach nur viel weiter, wenn man wirklich dringend etwas haben möchte.

Nachdem ich in den letzten Tagen schon mehrfach gegen meine Langeweile auf dem Camino ankämpfen musste, nehme ich mir am Abend in Belorado beim Zubettgehen mit beschwipstem Kopf vor, am nächsten Tag etwas offener für neue Bekanntschaften zu sein. Bereits am Nachmittag hatte ich dieses Vorhaben nämlich glorreich verkackt, als sich mein Mitbewohner im Bett unter mir vorstellen wollte.

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Jakobsweg: Auf der Suche nach Gesellschaft

Nach einem knappen „Hallo“ hin und her war ich so damit beschäftigt gewesen, meine Klamotten zu sortieren und auf die heiße Dusche hinzufiebern, dass ich gar nicht wirklich realisiert hatte, dass er noch etwas anderes gesagt hatte. „I’m Steve“, drang es auf einmal zu mir durch. Scheiße. Das kam mir bekannt vor. Hatte er das etwa…? Ja, er hatte es ein paar Minuten zuvor schon mal gesagt – und ich muss mit meinem Schweigen wie der letzte Trottel ausgesehen haben.

Also stellte ich mich ebenfalls kurz vor. Caro. Steve. Deutschland. Australien. Smalltalk der allerersten Güte eben. Als ich geduscht war und meinen Mittagsschlaf beendet hatte, war Steve nicht mehr da – nach meiner Karaffe Sangria am Abend schlief er schon. Um das wiedergutzumachen, gab es nur eine Lösung… Ich war am Morgen schon fast raus zur Tür, da drehte ich mich noch einmal um: „Kommst du auch zum Frühstück?“

So ergab eins das andere und ein paar Minuten später stapfen wir bei Dunkelheit gemeinsam über den Camino und unterhalten uns innerhalb kürzester Zeit so, als würden wir uns schon ewig kennen. Es ist immer wieder faszinierend, wie ehrlich die Menschen auf dem Jakobsweg sind. Man redet über Gott und die Welt, über Probleme (die sonst kaum einer kennt), über wichtige Fragen und den Sinn des Lebens. Es gibt nur wenige Pilger, auf die das nicht zutrifft. Manche schaffen es gekonnt, auf dem gesamten Weg nach Santiago ihre Maske aufrechtzuerhalten – die große Mehrheit scheut sich aber nicht davor, ins Innere blicken zu lassen.

Camino Francés: Von Belorado nach Villafranca Montes de Oca

Die Wanderung des Tages ist schon geschafft, bevor sie so richtig angefangen hat. Das liegt nicht nur an den guten Gesprächen, sondern in erster Linie daran, dass wir nach drei Stunden die etwa zwölf Kilometer bis Villafranca Montes de Oca hinter uns gebracht haben. Am Morgen bin ich davon ausgegangen, dass meine Bekanntschaft mit Steve mal wieder nur von kurzer Dauer sein würde, denn ich hatte von vorneherein geplant, heute einen ruhigeren Tag einzulegen und in Villafranca zu nächtigen, um am nächsten Morgen in aller Ruhe durch die Montes de Oca zu wandern.

Es stellt sich allerdings schnell heraus, dass Steve gerade ähnlich genervt von Schlafsälen ist wie ich – und in den letzten Nächten auch nicht sonderlich lange die Augen zubekommen hat, weil immer irgendwer lautstark am Schnarchen war und er offenbar einen verdammt leichten Schlaf hat. Also beschließen wir in einem Anflug von Dekadenz, uns in Villafranca ein privates Zweibettzimmer zu teilen. Alleine war mir ein Privatzimmer bisher meist zu teuer, die Räume für zwei Personen sind allerdings nur unwesentlich teurer und passen daher prima in mein Pilgerbudget.

Jakobsweg: Wenn Privatsphäre zum Luxusgut wird

Im Hotel San Anton Abad fragen wir nach und entscheiden uns für ein Twin-Zimmer mit eigenem Bad in der angebundenen Herberge, für das wir 45 Euro bezahlen. Die Dame an der Rezeption schaut leicht skeptisch zwischen unseren Geburtsdaten im Pass hin und her und mustert mich eindringlich. Ich grinse verschwörerisch, denn natürlich kann ich ihre Gedanken lesen und lasse sie gerne in dem Glauben, dass der Camino kuriose Affären zustande bringt. Später in unserem Zimmer klaue ich mir erstmal kurz Steves hübschen australischen Reisepass mit Kängurus und anderen landestypischen Tieren auf jeder Seite und forsche unter diesem kleinen Vorwand ganz unauffällig nach, wie erschütternd der Altersunterschied wohl auf die Rezeptionistin gewirkt haben muss. Über 25 Jahre trennen uns – war zu erwarten.

Nach nur zwei Wochen auf dem Jakobsweg haben sich die Prioritäten bereits krass verschoben. Ich habe nicht viel dabei – aber alles, was ich brauche. Vermissen tue ich nichts. Aber zum ersten Mal, seit ich den Camino gestartet bin, habe ich nun den Luxus von ein bisschen Privatsphäre. Eine Dusche und eine Toilette, die seit dem letzten Putzen noch von niemandem benutzt wurden. Eine Zimmertür, die sich abschließen lässt. Ein freistehendes Bett, auf das frische Bettwäsche und sogar eine Tagesdecke gezogen wurde. Und plötzlich fühle ich mich mit diesen Dingen, die sonst eigentlich eine Selbstverständlichkeit sind, ziemlich dekadent und habe das Gefühl, in einem Luxushotel eingecheckt zu haben.

Leider gibt es in der Küche der Herberge nur eine Mikrowelle und auch eine Waschmaschine lässt sich nirgends finden. Was soll’s, trage ich morgen eben die kurze Hose und sollte mich dann aber wirklich dringend um die Wäsche kümmern – mit der Hand muss ich meine Sachen nämlich nicht unbedingt waschen, zumal es am Nachmittag immer mal wieder regnet und ich stark bezweifle, alles bis zum Abend trocken zu bekommen. Bei einigen der letzten Sonnenstrahlen des Tages machen wir einen Spaziergang durch den Ort und müssen schnell feststellen, dass es, bis auf einen kleinen Tante-Emma-Laden (der doch tatsächlich als „Supermarkt“ ausgeschildert ist), absolut gar nichts gibt.

Babybrei zum Mittagessen und Restaurantbesuch am Abend

Praktischerweise stellt sich heraus, dass Steve auch größtenteils vegetarisch lebt und höchstens mal einen Fisch isst. Also verzweifeln wir gemeinsam beim Einkauf des Mittagessens, denn wir finden nur eine Fertigpackung Mikrowellen-Gemüse und eine Kürbissuppe, die sich geschmacklich hinterher leider eher als Babybrei herausstellt. Leicht missmutig stochern wir in unserem Essen herum und haben direkt ein neues Gesprächsthema gefunden: Steve ist nämlich Koch. Ziemlich cool, denn während sich meine Freunde meist nicht sonderlich detailliert für verschiedene Zubereitungsarten interessieren, fachsimpeln meine australische Bekanntschaft und ich ab sofort über indisches Curry und andere geile Gerichte, die man aus Gemüse kann. Die dann auch nicht so grausam schmecken wie der Fraß, den wir in diesem Moment gerade unseren Mägen zuführen.

Am Abend gehen wir rüber ins Restaurant des Hotels San Anton Abad. Obwohl auf der Karte ursprünglich nichts Vegetarisches stand, bekommen wir einen guten Salat, leckere Pasta und Milchreis serviert, füllen die Lücken mit Sangria und Wasser und sind hinterher richtig vollgefressen. Zwischenzeitlich scherzen wir etwas, denn die Rezeptionistin vom Vormittag schwirrt auch zwischen den Tischen umher und irgendwie behandeln uns alle so, als wären wir gerade in unseren Flitterwochen. Fehlt eigentlich nur noch, dass plötzlich jemand mit einer Geige hinter uns steht und irgendwas Romantisches fiedelt, haha. Wir gehen zurück auf unser Zimmer und müssen dafür durch einen mittlerweile gefüllten Frauen-Schlafsaal. Als ich die Tür hinter uns schließen will, sehe ich schon wieder schockierte Blicke. Nun ja. Vielleicht würde ich in deren Situation ja sogar das Gleiche denken.

Was bei uns hinter verschlossener Tür abgeht, ist auf jeden Fall weit entfernt von jeglicher Erotik. Das Leben auf dem Camino steckt voller ungeahnter Überraschungen und wir sind vor dem Zubettgehen noch Ewigkeiten damit beschäftigt, unsere körperlichen Gebrechen zu versorgen. Steve verflucht ununterbrochen seine sauteuren Wanderschuhe, die ihm trotz guter Socken und allem Drum und Dran dicke Blasen beschert haben. Meine Blasen sind mittlerweile komplett verheilt und auch, wenn er es nicht so ganz glauben kann: Meine Flip Flops sind Gold wert. Mein Tipp, einfach alles aufzustechen, wird zweifelnd abgetan und die Entscheidung auf den nächsten Tag verschoben.

Ausschlafen auf dem Camino Francés

Auf dem Jakobsweg braucht man eigentlich keinen Wecker – die anderen Pilger wecken einen morgens ganz von allein, wenn sie anfangen, ihre Sachen zu packen und die Herberge verlassen. Wir stellen uns dieses Mal dennoch lieber einen Notfallwecker auf königliche 8 Uhr und liegen bis zur letzten Minute in unseren Betten. Die Schlafsäle um uns herum sind bereits leer, aber wir gönnen uns trotzdem noch eine ausgiebige Dusche und packen ganz in Ruhe die Rucksäcke.

Als wir starten, ist es ungewöhnlich hell. Wir beide sind es bisher schließlich gewöhnt, jeden Tag bei Dunkelheit loszustiefeln. Die Montes de Oca sind nicht sonderlich hoch, dafür ist der Weg aber ausgeprochen steinig und Steve kann es kaum fassen, dass ich in meinem Barfuß-Look so gut vorankomme. Schnell noch ein Selfie von unserem Dreiergespann Caro-Steve-Candy gemacht und schon sind wir oben angekommen.

Die Zeit geht in guter Gesellschaft deutlich schneller vorbei und als wir den Abstieg bis nach San Juan de Ortega geschafft haben, knurrt uns ganz schön der Magen, denn unser Frühstück bestand bisher aus etwas Obst und einem Müsliriegel. Am Ortseingangsschild stibitze ich mir Steves Hut und posiere als Rangerin Caro für ein Foto. Gar nicht so schlecht, mal wieder einen Fotografen dabei zu haben. In diesen Genuss komme ich künftig noch häufiger, denn Steve macht richtig tolle Landschaftsfotos – in denen ich auch immer mal wieder eine Rolle spielen darf.

Vegetarisch auf dem Jakobsweg – eine Katastrophe

Die einzige und echt miese Bar in San Juan de Ortega hat am späten Vormittag nichts außer Bananen und Thunfisch-Empanadas im Angebot. Auch wenn ich ein schlechtes Gewissen habe, fällt die Entscheidung auf eine Empanada, denn ich bin zu ausgehungert, um mich mit Bananen zufriedenzustellen. Ein paar Tage zuvor musste ich bereits einmal auf Calamares zurückgreifen, weil es schlicht und ergreifend nichts anderes gab und ich es allmählich auch echt leid bin, jeden Tag nur Patatas, Spiegeleier (ich hasse Spiegeleier!) und Eisbergsalat zu essen. Klar, ich könnte meine Etappen entlang der wenigen vegetarischen Herbergen planen oder mich vorsorglich für mehrere Tage mit Proviant eindecken. Aber da mich das zu sehr stresst, esse ich notfalls eben auch mal einen Fisch. Oder im schlimmsten Fall halt nur Bananen.

Frischen Saft gibt es auch nicht und wir ziehen gefrustet weiter. Hallo? Keine frisch gepressten Orangen? Was ist das denn bitte für ein Saftladen? Gnihihi, Wortspiel, hehe. Wenig später müssen wir eine Kuhweide überqueren und ich würde am liebsten gar nicht mehr weg, denn ich liebe diese Tiere mit ihren großen, treuen Augen. Machen sich auf so einer Wiese doch auch viel besser als auf dem Teller, oder?

Wir schießen ein paar Fotos – Steve ist dabei deutlich mutiger als ich und hält dem furchteinflößendsten Bullen das Handy direkt vors Gesicht. Blöderweise hat wohl irgendein Pilger das zweite Gatter offen gelassen – denn auf der anderen Seite des Zaunes steht eine einsame Kuh und… frisst in aller Seelenruhe ihr Gras. Was sollte sie auch sonst machen?

Ranger Steve und die Familienzusammenführung

Während ich Stadtkind noch grübele, wie man diese riesige verlorengegangene Kuh wieder auf die andere Seite kriegen könnte und zu keinem Ergebnis komme (Was ist, wenn sie tritt? Oder beißt?), hat Steve schon das Gatter geöffnet, einen seiner Wanderstöcke genommen und die Kuh professionell auf die andere Seite geführt, wo sie… weiterfrisst. Zack, Gatter wieder zu, Familie Kuh ist wieder vereint und alle sind happy. Ganz fasziniert von dieser eigentlich so simplen Aktion, erfahre ich nun auch noch, dass Steves englische Eltern damals nach Australien ausgewandert sind und er auf einer Farm aufgewachsen ist. Spannend – der Gesprächsstoff für die nächste Stunde ist also auch schon wieder gesichert.

Eigentlich wollen wir weitergehen bis nach Atapuerca, stoppen aber nach insgesamt nur 17 Tageskilometern in Agés vor einem einladenden Getränkeautomaten an der Albergue San Rafael. Nur kurz was trinken. Wir sind allerdings gerade beide ziemlich faul, müssen am Nachmittag noch unsere Wäsche machen, bis Atapuerca wären es auch sowieso nur noch 3 Kilometer, Steve fühlt sich etwas krank… Und die Herberge sieht ganz nett aus. Sie ist allerdings noch geschlossen und der Hospitalero, der nur kurz zum Rauchen rauskommt, ist alles andere als gut gelaunt. Aber hey, er sagt, es gebe eine Waschmaschine. Und ein privates Dreibettzimmer für nur 35 Euro. Ist gebucht.

Gastfreundschaft in der Albergue San Rafael in Agés

Unser Zimmer ist absolut ausreichend, die Dusche heiß – was will man mehr?! In dem Raum stehen ein Etagenbett und ein Einzelbett und obwohl ich protestiere und auf Schnick-schnack-schnuck bestehe, legt sich Gentleman Steve in das kleinere Etagenbett und überlässt mir und meinen mickrigen 1,63 Meter die riesige Matratze. Diese stellt sich aber leider als schrecklich drahtig heraus, sodass ich in meiner standardmäßigen Bauchliegeposition immer einen Teil meiner Möpse in den Federn hängen habe. Glücklicherweise haben wir aber ja eine dritte Matratze (die beiden vom Etagenbett sind nämlich schön fluffig) und Steve hievt sie mir auf mein Bett, das auf einmal so hoch ist, dass ich mich fühle wie die Prinzessin auf der Erbse.

Da ich bis auf mein Nachthemd alle Klamotten waschen muss und schlecht den Rest des Tages halbnackt durch die Herberge latschen kann, leiht mir Steve seine XXL-Jogginghose, die an mir so groß ist, dass ich sie zusammen mit meinem Nachthemd als Jumpsuit tragen kann. Neue Mode auf dem Camino, das trägt Frau von heute so, scherzen wir – und da Steve mittlerweile total verrotzt ist und Schüttelfrost hat, mache ich mich allein auf die Suche nach der Waschmaschine.

Der erste Eindruck des Hospitaleros hat total getäuscht: Er ist superlieb und freut sich riesig, dass ich mit ihm Spanisch spreche. Er bringt uns auf Nachfrage noch ein paar dicke Decken, kocht mir einen Tee für Steve, wäscht für uns die Wäsche, die ich danach zum Trocknen im Garten aufhänge – und serviert zusammen mit seiner Frau am Abend in lustiger Atmosphäre ein richtig gutes Pilgermenü mit leckeren vegetarischen Varianten. Wovon ich den halben Nachtisch auf Steves Hose verteile, was dem guten Stück den neuen Namen „Caramel Pants“ einbringt.

Krankenschwester Caro stets zu Diensten

Nachdem ich ein paar Tage zuvor so lieb von Rafael umsorgt wurde, bin ich happy, diese Hilfsbereitschaft nun an Steve weitergeben zu können. Neben der Erkältung hat der Ärmste nämlich auch noch das Blasenproblem an beiden Füßen, das mittlerweile so schlimm eitrig ist, dass ich nun doch endlich die Freigabe erteilt bekomme, mit Nadel, Watte und Jodlösung an seinen Füßen rumstochern zu dürfen. Schlimmer kann es schließlich nicht mehr werden.

Nicht nur die Komfortgrenze hat sich auf dem Jakobsweg heftigst verschoben: Die Ekelgrenze hat fleißig mitgemacht. Mittlerweile habe ich an meinen und fremden Füßen so viele offene Wunden gesehen – mich schockt so schnell nichts mehr.

 

Gespannt, wie es weitergeht? Hier findest du die fünfzehnte Etappe.

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