Was passiert eigentlich, wenn man mit drei Generationen für ein Wochenende nach Hamburg fährt? Manche Familien wären vielleicht in ein paar Museum gegangen, hätten bei dem schönen Wetter irgendwo gepicknickt oder ein Musical angeschaut. Meine Familie ist da aber anders und eine Reise mit den Großeltern keineswegs langweilig. Da geht man dann auch mal mit Oma in einen Sexshop auf der Reeperbahn. Wo man mit der ganzen Familie schlafen, essen, feiern kann und was es sonst noch so zu erleben gibt, erfährst du hier!

Geplant war unsere Fahrt in den hohen Norden schon länger, denn irgendwann Mitte 2016 hatten meine Großeltern entschieden, dass wir doch mal alle zusammen verreisen könnten. Opa war schon mal in Hamburg. Irgendwann in den 60ern – die Standardantwort auf die Frage „Warst du da schon mal?“ und bereits ein richtiger Running Gag.

Wo schlafen mit drei Generationen in Hamburg?

Mama und Kaypapa lassen sich im Normalfall auch sehr gut in ein Backpacker-Hostel verfrachten. Bei 70-jährigen Großeltern wird das allmählich kritisch. Nach einigem Hin und Her (die meisten bezahlbaren Airbnb-Wohnungen lagen extrem weit außerhalb oder passten von der Zimmer- und Bettenzahl nicht), entschieden wir uns dafür, ganz klassisch ins Hotel zu gehen – was hauptsächlich in einem üppigen Frühstücksbuffet begründet lag.

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Das Motel One fiel dieses Mal bei der Planung leider direkt raus, da es dort keine Dreibettzimmer gibt. Letztendlich landeten wir im Novotel Hamburg City Alster, wo uns bequeme Betten, moderne Badezimmer mit Badewanne und das erhoffte üppige Frühstücksbuffet erwarteten. Das Hotel war durch die zentrale Lage und die U-Bahn vor der Tür die perfekte Wahl für unser Wochenende, buchen kannst du es direkt auf der Internetseite von Novotel oder zum Beispiel auf Booking.com*.

Ein Wochenende in Hamburg – Tipps zur Reiseplanung

Anfahrt:

Da meine Familie mittlerweile quer in und um Ostwestfalen verteilt wohnt, nahmen Simon und ich meine Schwester Franzi im Auto mit, während die restliche Truppe zu fünft mit dem Zug fuhr. Auch wenn wir auf der A2, A7 und A1 mit einigen Baustellen und Staus zu kämpfen hatten, kamen wir recht gut durch. Das Novotel Hamburg City Alster berechnet für die Tiefgarage 18 € pro Nacht – in der Ifflandstraße hinter dem Hotel gibt es allerdings kostenlose Parkplätze an der Straße, von denen wir natürlich gern Gebrauch gemacht haben.

Generell ist die Anfahrt mit dem Zug aber sehr empfehlenswert: Das Niedersachsen-Ticket kostet für 5 Personen aktuell 39 € pro Strecke und gilt dann gleichzeitig an dem gesamten Tag in allen Öffis in Hamburg selbst. Achtung: Das Schöne-Wochenende-Ticket und das Quer-durchs-Land-Ticket (falls du aus einem anderen Bundesland aus anreist) gelten in Hamburg nur für die S-Bahn, nicht für U-Bahn und Bus.

Mit den Öffis durch Hamburg:

Während der Großteil unserer Familie für den An- und Abreisetag ja schon durch das Niedersachsen-Ticket eingedeckt war, brauchten wir für den Samstag noch alle ein Ticket. Für den Bereich Hamburg AB (das ist quasi die gesamte Innenstadt) haben wir pro Gruppen-Tageskarte (bis zu 5 Personen) nur 11,80 € bezahlt, Tageskarten für eine Person kosten 6,20 €, wodurch man mit dem Gruppenticket bereits bei 2 Personen spart. Da ein Einzelfahrschein aktuell bereits 3,20 € kostet, kann ich dir nur zur Tageskarte raten.

Einen Überblick verschaffen:

Simon und ich waren zwar mittlerweile schon mehrfach in Hamburg, haben uns aber meist immer in denselben Ecken herumgetrieben: Reeperbahn, St. Pauli, Schanzenviertel. Dieses Mal stand etwas mehr „Sightseeing“ auf dem Plan und ich hatte mich im Vorfeld schon durch den Hamburg-City Reiseführer vom Michael Müller Verlag* gelesen, den ich sehr empfehlen kann. Der Aufbau war mir zuerst etwas fremd, da die Sehenswürdigkeiten in kleinen Touren, die man gut zu Fuß ablaufen kann, aufgelistet sind.

Spätestens vor Ort wusste ich das aber sehr zu schätzen, denn die „Tour 1: Hamburg am Wasser“ haben wir direkt mal gemacht und konnten unterwegs prima ein paar Hintergrundinformationen zu Speicherstadt und Co. nachlesen. Auf unserer Reiseplattform Reise2PunktNull findest du außerdem noch zahlreiche Artikel über die Stadt im hohen Norden.

Was machen mit drei Generationen in Hamburg?

Wir hatten totales Glück: Es war der 24. März, es war auf einmal so warm, dass wir in unseren Winterjacken um die Wette schwitzten, die Alsterfontäne hatte für uns wieder mit ihrem Wasserspektakel begonnen – und der Hamburger Frühlingsdom (eine riesige Kirmes auf dem Heiligengeistfeld bei St. Pauli) wurde am Abend mit einem wunderschönen Feuerwerk eröffnet.

Für uns war es nicht das erste Mal auf der Dom: Während wir beim ersten Mal noch verwundert über den Namen („Das ist gar keine Kirche?!“) waren, ist der Dom also bereits Routine. Er findet dreimal jährlich für einen ganzen Monat statt und du solltest vor deiner Fahrt nach Hamburg unbedingt checken, wann die Gaudi das nächste Mal auf dem Programm steht.

Spaziergänge an der Alster und im Botanischen Garten

Auf der Dom waren wir letztendlich leider nur noch zu dritt: Unser Tagesprogramm hatte den Rest der Truppe offenbar so ans Limit getrieben, dass ein Feuerwerk um 22:30 Uhr beim besten Willen nicht mehr drin war. Stattdessen bimmelte unsere Familien-WhatsApp-Gruppe mehrfach und verkündete stolz, dass sich die Badewannen im Hotel durchaus sehen lassen könnten.

Was hatten wir (abgesehen von unserem Alsterspaziergang) denn eigentlich den ganzen Tag gemacht? So viel war es gar nicht, aber auf jeden Fall genug, um Omi ein „Ich kriege, glaube ich, gleich einen Sauerstoffschock: Ich muss schon immer gääähnen“ zu entlocken. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das nicht eher daran lag, dass Mama und Oma kurz vorher noch gemeinschaftlich sichtlich Gefallen an den vielen phallusähnlichen Kakteen der Tropengewächshäuser im Planten-un-Blomen-Park gefunden hatten. Es bleibt wohl ein Mysterium.

Ahoi! Immer entlang der Elbe…

Während unser Freitag relativ planlos war, hatten wir für den Samstag den ein oder anderen Programmpunkt geplant. Nachdem Kaypapa am Frühstücksbuffet das obligatorische Frühstücksei gesucht, gefunden, gekonnt schwungvoll mit dem Messer angeschlagen und… platsch… auf seinem ganzen Teller verteilt hatte, wussten wir wenigstens schon mal alle, dass die Eier neben der Pfanne eigentlich für den Verbleib als Spiegeleier vorgesehen sind, haha.

Wir hatten uns für die Tour 1 aus dem Hamburg-Reiseführer* entschieden und machten uns am Wasser entlang auf den Weg zur Elphi, wie die Elbphilharmonie in Hamburg trotz 866 Millionen Euro Baukosten liebevoll genannt wird. Die Aussichtsplattform (Plaza) kann täglich von 9 bis 24 Uhr kostenlos besichtigt werden und bietet einen tollen Blick über Hamburg. Dafür gibt es allerdings ein begrenztes Kontingent, man muss die Tickets am selben Tag holen und sich an eine vorgegebene Uhrzeit halten.

Da Simon und ich schon kurz nach der Eröffnung oben waren und auch niemand von uns Lust hatte, an einem sonnigen Samstag in der endlosen Schlange anzustehen, setzten wir unseren Weg durch die Speicherstadt und vorbei an den Landungsbrücken fort. Wer braucht da schon eine Hafenrundfahrt für 20 €?

Stadtgeschichte mal anders: Die Hamburg Dungeon

Eigentlich hatte Opa schon vor Monaten angekündigt, ins Miniaturwunderland gehen zu wollen. Beim Anblick der rein- und rausströmenden Massen war uns allen dann aber schnell die Lust vergangen: Ein Samstagnachmittag ist wohl nicht so die beste Besuchszeit. Stattdessen verbrachten wir zwei Türen weiter anderthalb Stunden in der Dunkelheit der Hamburg Dungeon, die mich (und die ganze Familie) freundlicherweise zu einem Besuch eingeladen hatte. Es ist schon ganz schön lange her, dass wir in irgendeiner Attraktion eins der überteuerten Fotos gekauft haben, aber dieses Mal musste es sein, denn unser „Abschiedsfoto“ vor Betreten der Dungeon ist einfach das perfekte Souvenir unseres Wochenendes. Ich hab es für dich mal eingescannt:

Ich war echt nervös. Schließlich hatte ich den Besuch angeleiert und konnte überhaupt nicht einschätzen, wie meine sieben Begleitpersonen unseren Ausflug in die düstere Vergangenheit Hamburgs wohl finden würden. Zumal Mama seit Stunden ununterbrochen am Betonen war, dass sie auf keinen Fall irgendwelche blöden Mitmachaktionen machen würde. Sagen wir mal so: Die Schauspieler in der Hamburg Dungeon sind verdammt gut und haben natürlich ein Näschen für sowas. Es dauerte zwei Minuten, bis Mama (ist ja nicht so, dass es nicht noch etwa 20 andere Personen zur Auswahl gegeben hätte…) eingekerkert wurde, um sich anschließend anzuschauen, wie Kaypapa gefoltert wurde.

Im Gegensatz zum Grusellabyrinth in Bottrop liegt der Fokus in der Hamburger Dungeon auf der echten Geschichte der Stadt, viel schwarzem Humor und bösen Witzen – genau das Richtige für meine Familie, die vermutlich jede Meisterschaft in Flachwitzerei und nicht-salonfähigen Tischgesprächen gewinnen würde. Während Mama und Kaypapa direkt zu Anfang ihr Fett wegbekamen, ging es genauso lustig weiter: Mein Stiefbruder Oli verstand eine Frage nicht und wurde ab sofort nur noch „Kevin“ genannt, Franzi stopfte Oma in die vermutlich erste Wasserbahn ihres Lebens, ich wurde mit der Pest infiziert, Simon hatte beim Ausbruch des Massenmörders eine schissbuchsige Caro auf dem Schoß und Opa… Ja. Opa hat sich wie ein kleines Kind gefreut, als dann auf einmal die Kanone auf uns gerichtet war. Wenn du die Hoppenstedts kennst: Ja, das könnte auch mein Opa sein. Fehlte nur noch die Marschmusik.

Wir haben uns auf jeden Fall köstlich amüsiert und waren uns einig, dass dieser Besuch das Highlight des Wochenendes war. Wenn du auch mal in die Hamburg Dungeon möchtest, solltest du dir dein Ticket mindestens einen Tag vorher online kaufen: Erwachsene zahlen so nur 17,50 € (statt 25,50 € vor Ort) und das lohnt sich für das 90-minütige Programm auf jeden Fall!

Hamburg von unten: Der Alte Elbtunnel

Am Ende unserer Self-made-Free-Walking-Tour sind wir noch durch den Alten Elbtunnel gelatscht und haben nach gut 400 Metern die Elbinsel Steinwerder erreicht. Fußgänger und Fahrradfahrer können den denkmalgeschützten Tunnel kostenlos passieren, wem die steilen Treppen nicht geheuer sind, der kann auch mit dem Aufzug nach unten fahren.

Von der Aussichtsplattform auf der Elbinsel hat man trotz Touristenmassen einen schönen Blick auf die andere Seite, wo auch die Elbphilharmonie mit der Sonne um die Wette strahlt. Wir wären gerne mit der Fähre zurück Richtung Landungsbrücken gefahren (die Fähren können mit den Öffi-Tickets auch benutzt werden) – leider schippert die aber nur wochentags hin und her, also ging es durch den Alten Elbtunnel auch wieder zurück.

Shopping mit der ganzen Familie

Seit ich nur noch mit Handgepäck reise und festgestellt habe, dass mir Materielles im Leben keinen Mehrwert bietet, gehe ich nicht mehr gern shoppen. Früher war das mal anders, aber mittlerweile… Nee, ich kann es ja eh nicht alles schleppen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mein Geld lieber an anderer Stelle investiere. Bei acht Personen ist es aber natürlich nicht verwunderlich, dass hin und wieder ein vorsichtiges „Und wann gehen wir shoppen?“ durchblitzt. Ich muss sicher nicht dazu erwähnen, dass ich somit das Männer-Frauen-Verhältnis von eigentlich 4:4 zu 5:3 verändert habe. In die Kaffeerösterei in der Speicherstadt stürmten wir allerdings alle und kamen glücklicherweise auch noch passend zur Likörverkostung – leeecker!

Da die Europa Passage am Wochenende zum Bersten voll ist (fette Empfehlung aber für das Eiscafé mit Alsterblick in der ersten Etage!), hat das Verlangen nach Shopping nicht lange angehalten. Der strahlende Sonnenschein hat uns also noch einmal durch die Geschäfte der Mönckebergstraße gezogen – das war es dann auch schon.

Die Einzigen, die dann letztendlich wirklich „geshoppt“ haben, waren Simon und ich: In der deutlich schickeren Einkaufspassage „Hanseviertel“ wurden wir fündig. Ein Geschäft ganz nach unserem Geschmack: Gepp’s für Gaumenfreunde. Hätten draußen nicht sechs wartende Familienmitglieder gestanden, hätten wir uns sicher noch länger durch die vielen Öle, Dips und Co. probiert. Die nette Verkäuferin hat es uns aber auch echt nicht leicht gemacht, den Laden wieder zu verlassen…

Wo essen mit drei Generationen in Hamburg?

„Leute, lasst uns mal bitte einen Tisch reservieren“, war unser Anliegen im Vorfeld. Simon und ich waren schon oft mit größeren Gruppen unterwegs und jedes Mal, wenn man sich nicht vorher um ein Plätzchen im Restaurant bemüht hatte, wurde der Abend eine einzige Katastrophe. Spontan kann man sich einfach fast nie einigen. Mal ganz abgesehen davon, dass man mit acht Personen am Wochenende in Hamburg ganz, ganz schlechte Karten hat.

Der Rest der Familie wollte aber gern spontan sein, also einigten wir uns darauf, Freitag spontan zu schauen und für Samstag einen Tisch zu reservieren. Das spontane Drama vom Freitag erspare ich dir hier an dieser Stelle: Wir haben selten so schlecht gegessen und wurden selten so schlecht bedient wie im Steak Fisch & Schnitzelhaus an den Landungsbrücken.

Am Samstagnachmittag kehrten wir aber nochmal in die Gegend zurück, um ein Fischbrötchen zu essen – die Buden hatten am Vorabend leider gerade geschlossen, es war schon 19 Uhr. Nach einem kleinen Missverständnis (Opa: „Gibt es da auch eine Toilette?“ – Mama: „Na klar gibt es da auch eine Bulette!“) hielten wir endlich einen guten Fisch in der Hand. Also alle wieder glücklich.

Am Samstagabend stand die Reeperbahn auf dem Programm. Ich hatte ein paar Tage vorher einen Tisch in der Kombüse reserviert – einem mexikanischen Restaurant mit typischem St. Pauli-Flair. Eigentlich so gar nichts für Großeltern, aber es wollten unbedingt alle mexikanisch essen. Und wir wollten, dass das Restaurant nicht am letzten Ende der Stadt liegt und hinterher alle direkt ins Bett wollen.

Meine Großeltern „fühlten sich nochmal wie 20“ (ja, das ist ein echtes Zitat), Opa war nach dem lauten Plooopp seines Bügelverschlusses die Attraktion des ganzen Ladens und Oma hätte nach dem Toilettengang vermutlich am liebsten bei den Mitarbeitern nachgefragt, ob man sie nicht für eine halbe Stunde als Putzkraft einstellen könnte („Die armen Menschen sind so im Stress, da können sie nicht mal den Mülleimer leeren“). Das Essen war so lecker und unser kleiner Ausflug ins „echte Hamburg“ so lustig, dass am nächsten Morgen beim Frühstück immer noch davon geschwärmt wurde. Jetzt (anderthalb Wochen später) übrigens auch noch.

Wo feiern mit drei Generationen in Hamburg?

Der Preis für die coolste Oma der Welt geht definitiv an meine. Nachdem wir schon erfahren hatten, wann und wo sie damals (mit roten Ohren) ihren ersten Porno gucken „musste“, erstaunte es auch nicht sonderlich, dass wir sie einfach mit in einen Sexshop ziehen konnten, wo sie sich ganz fasziniert umschaute. Opa und Kaypapa hingegen weigerten sich konsequent, durch die Herbertstraße zu gehen. Sehr zum Leidwesen meines Göttergattens, der dort seit seinem Reeperbahn-Junggesellenabschied immer wieder gerne reinschaut, haha.

Am späten Abend landeten wir noch im Hamborger Veermaster, einem Stimmungslokal neben der Großen Freiheit. Perfekte Location für unsere Großeltern-Eltern-Kinder-Truppe: Es gab nicht ein Seemannslied, das Opa nicht mitsingen konnte und wir schunkelten, was das Zeug hält. Zwischendurch legte ein DJ Schlagermusik auf, zu dem wir Mädels direkt auf die Tanzfläche stürmten. In unsere geliebte Kiez Alm mussten wir dann im Anschluss allerdings leider mit einer einzigen verbliebenen Generation – der Rest der Mannschaft war dann doch am Schwächeln.

Drei Generationen in Hamburg: ein Fazit

Als meine Großeltern Hamburg als Reiseziel vorgeschlagen hatten, waren wir nicht so sicher, ob ausgerechnet die Stadt im hohen Norden ein so gutes Familienreiseziel wäre. Abschließend würde ich aber behaupten, dass wir es sehr gut geschafft haben, für alle was Passendes zu unternehmen – gar nicht so schwer in einer Stadt, die so viele Facetten hat. Schon gar nicht, wenn man unterwegs dann noch ständig von coolen Straßenmusikern oder Plüschfetischisten überrascht wird, haha.

Was sind deine Tipps für eine Reise nach Hamburg mit der ganzen Familie?

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